Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schmiedestahl, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Schmiedestahl(e)s · Nominativ Plural 1: Schmiedestähle · Nominativ Plural 2: selten Schmiedestahle
Worttrennung Schmie-de-stahl
Wortzerlegung schmieden Stahl

Thesaurus

Synonymgruppe
Baustahl · Schmiedestahl
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele für ›Schmiedestahl‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Durch häufiges Ausglühen und Hämmern entstand ein sehr widerstandsfähiges Material aus Schmiedestahl. [o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 26921]
Die Behälter bestehen aus 2,8 mm dickem Schmiedestahl und wurden bei der Herstellung einem Drucktestverfahren ausgesetzt. [Die Zeit, 16.05.1975, Nr. 21]
Die Ausfallenden sollten aus relativ wülstigem Stahlguß oder Schmiedestahl gefertigt sein. [Van der Plas, Rob: Das Fahrrad, Ravensburg: Maier 1989, S. 121]
Anstelle der hochtechnischen Werkstoffe, dem Cor‑Ten‑Stahl, Walz‑ oder Schmiedestahl nimmt sie massive Stämme, Bretter und Bohlen, meist Hartholz. [Die Zeit, 15.07.1988, Nr. 29]
Zitationshilfe
„Schmiedestahl“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schmiedestahl>.

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