Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schmieröl, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Schmier-öl
Wortzerlegung schmieren Öl
eWDG

Bedeutung

siehe auch Schmiermittel

Thesaurus

Chemie, Technik
Synonymgruppe
Schmieröl [Hinweis: weitere Informationen erhalten Sie durch Ausklappen des Eintrages]
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Schmieröl‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine Finger sind fast schwarz vom Schmieröl an den Bolzen. [Die Welt, 17.03.2005]
Unter den ständig wechselnden Temperaturen und den häufig wechselnden Drücken ist dazu nur ein Schmieröl von allerbester Qualität fähig. [Dillenburger, Helmut: Das praktische Autobuch, Gütersloh: Bertelsmann 1965 [1957], S. 182]
Und ihr Haar entwickelte sich mehr und zu einem drahtigen Wust; es war braun wie Schmieröl. [Süddeutsche Zeitung, 09.10.2004]
Durch ihre Adern fließt kein Blut, sondern das Schmieröl des literarischen Experiments. [Die Welt, 29.12.2001]
Sie war schwarz von Schmieröl und öffnete und schloss sich mit lautem Scheppern. [Die Zeit, 08.09.2005, Nr. 37]
Zitationshilfe
„Schmieröl“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schmier%C3%B6l>.

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