Schmieröl, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Schmier-öl
Wortzerlegung schmierenÖl
eWDG, 1976

Bedeutung

siehe auch Schmiermittel

Typische Verbindungen zu ›Schmieröl‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schmieröl‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schmieröl‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine Finger sind fast schwarz vom Schmieröl an den Bolzen.
Die Welt, 17.03.2005
Und ihr Haar entwickelte sich mehr und zu einem drahtigen Wust; es war braun wie Schmieröl.
Süddeutsche Zeitung, 09.10.2004
Unter den ständig wechselnden Temperaturen und den häufig wechselnden Drücken ist dazu nur ein Schmieröl von allerbester Qualität fähig.
Dillenburger, Helmut: Das praktische Autobuch, Gütersloh: Bertelsmann 1965 [1957], S. 182
Dazu gehört ein dritter Generator, der in jeder Flughöhe gestartet werden kann und dessen Schmieröl deswegen vorgeheizt werden muß.
o. A. [rm.]: ETOPS. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1989]
Ferner ist ohne die Schmieröle, welche aus Erdöl gewonnen werden, keine Maschinentechnik denkbar.
Langenbeck, Wolfgang: Lehrbuch der Organischen Chemie, Dresden: Steinkopff 1938, S. 27
Zitationshilfe
„Schmieröl“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schmier%C3%B6l>, abgerufen am 10.08.2020.

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