Schmiere, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schmiere · Nominativ Plural: Schmieren · wird meist im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungSchmie-re
Grundformschmieren
Wortbildung mit ›Schmiere‹ als Erstglied: ↗schmierig  ·  mit ›Schmiere‹ als Letztglied: ↗Gelenkschmiere · ↗Stiefelschmiere · ↗Wagenschmiere
eWDG, 1976

Bedeutung

salopp
1.
Schmiermittel
Beispiel:
Schmiere im Kugellager
zähe Flüssigkeit in den Gelenken, die die gegenseitige Reibung der Knochen vermindert
Beispiel:
Die Natur hat vorgesorgt und die Gelenke mit einer vortrefflichen Schmiere versehen [K. v. FrischLeben61]
Schuhcreme
Beispiel:
Daneben zwei Frauenhalbschuhe. Daneben ein offenes Büchschen Schmiere, ein paar Lappen [SeghersSiebtes Kreuz4,168]
2.
feuchter, glitschiger Schmutz
Beispiele:
was ist das für eine Schmiere am Schuh!
der Regen […] verwandelte das Zeug [rötlichen Staub] in haftende Schmiere [GaiserSchlußball38]
übertragen
Beispiel:
er sitzt ganz schön, ziemlich in der Schmiere (= befindet sich in einer misslichen Lage)
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Schmiere1 f. ‘Wache’, nur redensartlich Schmiere stehen ‘Wache halten, aufpassen’ (bei gesetzwidrigen Vorhaben), nach Wendungen wie rotw. (auf der) Schme(h)re stehen (18. Jh.), Schmi(e)re halten (19. Jh.) ‘beim Stehlen, bei einem Einbruch Wache schieben’; vgl. jidd. schmire ‘Bewachung, Wächter’, hebr. šemīrah ‘Wache, Bewachung’.

schmieren1 · Schmer · Schmerbauch · Schmerling · Schmierfink · Schmiergeld · Schmieralien · anschmieren · Schmiere2 · schmierig · Schmirgel2
schmieren1 Vb. ‘(be)streichen, einfetten’, ahd. smirwen (8. Jh.), mhd. smirwen, smirn, smern ‘(ein)schmieren, salben’, übertragen ‘bestechen’, mnd. mnl. smēren, nl. smeren, aengl. smierwan, engl. to smear, anord. smyrva, smyrja, schwed. smörja ist eine Bildung (germ. *smierwijan) zum Substantiv (wa-Stamm) Schmer m. n. ‘Fett, Schweineschmalz’, ahd. smero (Genitiv smerwes) ‘Fett’ (8. Jh.), mhd. smer, asächs. smero, mnd. smēr, mnl. smēre, smeer, smāre, nl. smeer, aengl. smeoru, engl. smear (‘Schmiere, Fettfleck’), anord. smjǫr, smør ‘Butter, Fett’, schwed. smör ‘Butter’ (germ. *smerwa-); vgl. auch (mit dem Suffix ie. -tro- gebildetes) got. smaírþr ‘Fett’. Herkunft unbekannt. Eine Verbindung zu griech. smýris, smíris (σμύρις, σμίρις) ‘Schleif- und Poliermittel, Schmirgel’ ist unsicher, so daß Verwandtschaft mit letztlich auf dem Griech. beruhendem ↗Schmirgel (s. d.) fraglich bleibt. Schmerbauch m. ‘dicker Bauch, Träger eines dicken Bauches’ (16. Jh.). Schmerling m. eßbarer, mit schmierigem Schleim bedeckter Röhrenpilz (18. Jh.); vgl. Marzell 1, 615. Schmierfink m. ‘wer unsauber ist, unsauber schreibt’ (16. Jh.), zu schmieren ‘sudeln, unsauber schreiben’ (16. Jh.). Schmiergeld n. ‘Bestechungsgeld’ (17. Jh.). Schmieralien Plur. ‘Bestechungsgeschenke, - gelder’ (17. Jh.), ‘schlechtes Geschreibsel’ (18. Jh.), nach mit lateinischer Pluralendung scherzhaft gebildetem schmiralia (17. Jh.). anschmieren Vb. ‘besudeln’ (15. Jh.), ‘jmdm. etw. (durch Betrug) anhängen, aufhalsen’ (16. Jh.), ‘betrügen, übervorteilen’ (18. Jh.), reflexiv ‘sich (mit allen Mitteln) einschmeicheln’ (19. Jh.). Schmiere2 f. ‘Schmierfett’ (15. Jh.), ‘fettiger Schmutz’ (17. Jh.). Auch ‘schlechtes Theater, Wanderbühne’ (19. Jh.), anschließend an schmieren ‘unsauber schreiben’ (s. oben), danach ‘(inhaltlich) flüchtig, schlecht schreiben’ (18. Jh.), entsprechend ‘solche Stücke schlecht darbieten’. schmierig Adj. ‘fettig, schmutzig’ (16. Jh.). Eine eigenwillige Wortwahl der Studentensprache ist Schmirgel2 m. für den klebrigen Rückstand in der Tabakspfeife (18. Jh.), lautlich anklingend an den Wortstamm schmier- (wie in schmieren, schmierig, s. oben), danach landschaftlich (rhein., md.) auch Schmürgel, Schmurgel.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dreck braun riechen schwarz stehen Öl

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schmiere‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schulterzuckend verteilt sie die Schmiere gleichmäßig auf den Händen und steigt ins Auto.
Süddeutsche Zeitung, 20.12.1995
Der noch auf der Scheibe befindliche Staub ergibt zunächst eine undurchsichtige Schmiere, außerdem zerkratzt er die Scheibe.
o. A.: Eva und das Auto, Hamburg: BP Benzin und Petroleum Aktiengesellschaft Verl. 1966, S. 27
Mitten in der braunen Schmiere zeigte sich eine blaßgelbe Stelle auf der Haut.
Rangnow, Rudolf: Tropenpracht und Urwaldnacht, Braunschweig: Gustav Wenzel & Sohn 1938 [1938], S. 165
Denn Staub und Regen mischen sich zu einer Schmiere auf der Straße.
Spoerl, Alexander: Mit dem Auto auf Du, Berlin u. a.: Dt. Buchgemeinschaft 1961 [1953], S. 109
Das Öl mischte sich mit dem Straßendreck zu einer renitenten Schmiere, der nur mit entschlossenem Schrubben beizukommen war.
Der Tagesspiegel, 19.03.2004
Zitationshilfe
„Schmiere“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schmiere#1>, abgerufen am 23.05.2019.

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Schmiere, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schmiere · Nominativ Plural: Schmieren
Aussprache
WorttrennungSchmie-re
Wortbildung mit ›Schmiere‹ als Erstglied: ↗Schmierenkomödiant · ↗Schmierenschauspieler  ·  mit ›Schmiere‹ als Letztglied: ↗Provinzschmiere · ↗Wanderschmiere
eWDG, 1976

Bedeutung

salopp, abwertend minderwertiges, kleines Theater; primitive Wanderbühne
Beispiele:
er hatte als Schauspieler bei einer Schmiere angefangen
Wenn er [der Darsteller des Striese] in seiner großen Szene mit Dr. Neumeister mit allem Künstlerstolz die Bedeutung der so mißachteten Schmiere verteidigte, blieb das Publikum ganz still [WildenhainSchauspieler76]
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Schmiere1 f. ‘Wache’, nur redensartlich Schmiere stehen ‘Wache halten, aufpassen’ (bei gesetzwidrigen Vorhaben), nach Wendungen wie rotw. (auf der) Schme(h)re stehen (18. Jh.), Schmi(e)re halten (19. Jh.) ‘beim Stehlen, bei einem Einbruch Wache schieben’; vgl. jidd. schmire ‘Bewachung, Wächter’, hebr. šemīrah ‘Wache, Bewachung’.

schmieren1 · Schmer · Schmerbauch · Schmerling · Schmierfink · Schmiergeld · Schmieralien · anschmieren · Schmiere2 · schmierig · Schmirgel2
schmieren1 Vb. ‘(be)streichen, einfetten’, ahd. smirwen (8. Jh.), mhd. smirwen, smirn, smern ‘(ein)schmieren, salben’, übertragen ‘bestechen’, mnd. mnl. smēren, nl. smeren, aengl. smierwan, engl. to smear, anord. smyrva, smyrja, schwed. smörja ist eine Bildung (germ. *smierwijan) zum Substantiv (wa-Stamm) Schmer m. n. ‘Fett, Schweineschmalz’, ahd. smero (Genitiv smerwes) ‘Fett’ (8. Jh.), mhd. smer, asächs. smero, mnd. smēr, mnl. smēre, smeer, smāre, nl. smeer, aengl. smeoru, engl. smear (‘Schmiere, Fettfleck’), anord. smjǫr, smør ‘Butter, Fett’, schwed. smör ‘Butter’ (germ. *smerwa-); vgl. auch (mit dem Suffix ie. -tro- gebildetes) got. smaírþr ‘Fett’. Herkunft unbekannt. Eine Verbindung zu griech. smýris, smíris (σμύρις, σμίρις) ‘Schleif- und Poliermittel, Schmirgel’ ist unsicher, so daß Verwandtschaft mit letztlich auf dem Griech. beruhendem ↗Schmirgel (s. d.) fraglich bleibt. Schmerbauch m. ‘dicker Bauch, Träger eines dicken Bauches’ (16. Jh.). Schmerling m. eßbarer, mit schmierigem Schleim bedeckter Röhrenpilz (18. Jh.); vgl. Marzell 1, 615. Schmierfink m. ‘wer unsauber ist, unsauber schreibt’ (16. Jh.), zu schmieren ‘sudeln, unsauber schreiben’ (16. Jh.). Schmiergeld n. ‘Bestechungsgeld’ (17. Jh.). Schmieralien Plur. ‘Bestechungsgeschenke, - gelder’ (17. Jh.), ‘schlechtes Geschreibsel’ (18. Jh.), nach mit lateinischer Pluralendung scherzhaft gebildetem schmiralia (17. Jh.). anschmieren Vb. ‘besudeln’ (15. Jh.), ‘jmdm. etw. (durch Betrug) anhängen, aufhalsen’ (16. Jh.), ‘betrügen, übervorteilen’ (18. Jh.), reflexiv ‘sich (mit allen Mitteln) einschmeicheln’ (19. Jh.). Schmiere2 f. ‘Schmierfett’ (15. Jh.), ‘fettiger Schmutz’ (17. Jh.). Auch ‘schlechtes Theater, Wanderbühne’ (19. Jh.), anschließend an schmieren ‘unsauber schreiben’ (s. oben), danach ‘(inhaltlich) flüchtig, schlecht schreiben’ (18. Jh.), entsprechend ‘solche Stücke schlecht darbieten’. schmierig Adj. ‘fettig, schmutzig’ (16. Jh.). Eine eigenwillige Wortwahl der Studentensprache ist Schmirgel2 m. für den klebrigen Rückstand in der Tabakspfeife (18. Jh.), lautlich anklingend an den Wortstamm schmier- (wie in schmieren, schmierig, s. oben), danach landschaftlich (rhein., md.) auch Schmürgel, Schmurgel.

Thesaurus

Synonymgruppe
Provinztheater · Schmiere · ↗Wandertheater
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unbekannt ist noch ein dritter Mann, der vermutlich während des Verbrechens Schmiere gestanden hat.
Die Welt, 24.09.2003
Das Öl mischte sich mit dem Straßendreck zu einer renitenten Schmiere, der nur mit entschlossenem Schrubben beizukommen war.
Der Tagesspiegel, 19.03.2004
Am Diebstahl selbst ist auch Max, der Schmiere stand, beteiligt.
Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 441
Die Kritiker bescheinigen dem vom Regisseur Paryla angeleiteten Schauspieler Paryla mitunter "grandiose Schmiere".
Der Spiegel, 24.07.1995
Und so spielte denn der ohne Unterricht entlaufene Komödiant der Schmiere, noch nicht neunzehn Jahre alt, an einem Theater von Ruf das ganze Charakterfach.
Wohlmuth, Alois: Ein Schauspielerleben, Ungeschminkte Selbstschilderungen von Alois Wohlmuth. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 1346
Zitationshilfe
„Schmiere“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schmiere#2>, abgerufen am 23.05.2019.

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Schmiere, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchmie-re
eWDG, 1976

Bedeutung

salopp (für jmdn., bei etw.) Schmiere stehen (= bei einer verbotenen, ungesetzlichen Handlung Wache stehen, aufpassen)
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Schmiere1 f. ‘Wache’, nur redensartlich Schmiere stehen ‘Wache halten, aufpassen’ (bei gesetzwidrigen Vorhaben), nach Wendungen wie rotw. (auf der) Schme(h)re stehen (18. Jh.), Schmi(e)re halten (19. Jh.) ‘beim Stehlen, bei einem Einbruch Wache schieben’; vgl. jidd. schmire ‘Bewachung, Wächter’, hebr. šemīrah ‘Wache, Bewachung’.

schmieren1 · Schmer · Schmerbauch · Schmerling · Schmierfink · Schmiergeld · Schmieralien · anschmieren · Schmiere2 · schmierig · Schmirgel2
schmieren1 Vb. ‘(be)streichen, einfetten’, ahd. smirwen (8. Jh.), mhd. smirwen, smirn, smern ‘(ein)schmieren, salben’, übertragen ‘bestechen’, mnd. mnl. smēren, nl. smeren, aengl. smierwan, engl. to smear, anord. smyrva, smyrja, schwed. smörja ist eine Bildung (germ. *smierwijan) zum Substantiv (wa-Stamm) Schmer m. n. ‘Fett, Schweineschmalz’, ahd. smero (Genitiv smerwes) ‘Fett’ (8. Jh.), mhd. smer, asächs. smero, mnd. smēr, mnl. smēre, smeer, smāre, nl. smeer, aengl. smeoru, engl. smear (‘Schmiere, Fettfleck’), anord. smjǫr, smør ‘Butter, Fett’, schwed. smör ‘Butter’ (germ. *smerwa-); vgl. auch (mit dem Suffix ie. -tro- gebildetes) got. smaírþr ‘Fett’. Herkunft unbekannt. Eine Verbindung zu griech. smýris, smíris (σμύρις, σμίρις) ‘Schleif- und Poliermittel, Schmirgel’ ist unsicher, so daß Verwandtschaft mit letztlich auf dem Griech. beruhendem ↗Schmirgel (s. d.) fraglich bleibt. Schmerbauch m. ‘dicker Bauch, Träger eines dicken Bauches’ (16. Jh.). Schmerling m. eßbarer, mit schmierigem Schleim bedeckter Röhrenpilz (18. Jh.); vgl. Marzell 1, 615. Schmierfink m. ‘wer unsauber ist, unsauber schreibt’ (16. Jh.), zu schmieren ‘sudeln, unsauber schreiben’ (16. Jh.). Schmiergeld n. ‘Bestechungsgeld’ (17. Jh.). Schmieralien Plur. ‘Bestechungsgeschenke, - gelder’ (17. Jh.), ‘schlechtes Geschreibsel’ (18. Jh.), nach mit lateinischer Pluralendung scherzhaft gebildetem schmiralia (17. Jh.). anschmieren Vb. ‘besudeln’ (15. Jh.), ‘jmdm. etw. (durch Betrug) anhängen, aufhalsen’ (16. Jh.), ‘betrügen, übervorteilen’ (18. Jh.), reflexiv ‘sich (mit allen Mitteln) einschmeicheln’ (19. Jh.). Schmiere2 f. ‘Schmierfett’ (15. Jh.), ‘fettiger Schmutz’ (17. Jh.). Auch ‘schlechtes Theater, Wanderbühne’ (19. Jh.), anschließend an schmieren ‘unsauber schreiben’ (s. oben), danach ‘(inhaltlich) flüchtig, schlecht schreiben’ (18. Jh.), entsprechend ‘solche Stücke schlecht darbieten’. schmierig Adj. ‘fettig, schmutzig’ (16. Jh.). Eine eigenwillige Wortwahl der Studentensprache ist Schmirgel2 m. für den klebrigen Rückstand in der Tabakspfeife (18. Jh.), lautlich anklingend an den Wortstamm schmier- (wie in schmieren, schmierig, s. oben), danach landschaftlich (rhein., md.) auch Schmürgel, Schmurgel.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unbekannt ist noch ein dritter Mann, der vermutlich während des Verbrechens Schmiere gestanden hat.
Die Welt, 24.09.2003
Einer stand Schmiere, sein Komplize bedrohte den Angestellten (45) mit einem Messer.
Bild, 23.02.2006
Das Öl mischte sich mit dem Straßendreck zu einer renitenten Schmiere, der nur mit entschlossenem Schrubben beizukommen war.
Der Tagesspiegel, 19.03.2004
Das FBI stand Schmiere, damit er von Frau Jackie nicht überrascht wurde.
Bild, 26.01.1998
Am Diebstahl selbst ist auch Max, der Schmiere stand, beteiligt.
Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 441
Zitationshilfe
„Schmiere“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schmiere#3>, abgerufen am 23.05.2019.

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