Schmierseife, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchmier-sei-fe (computergeneriert)
WortzerlegungschmierenSeife1
eWDG, 1976

Bedeutung

weiche, kalihaltige Seife¹

Typische Verbindungen
computergeneriert

Mischung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schmierseife‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das lief auch nicht vom ersten Tag an wie Schmierseife.
Der Tagesspiegel, 28.06.2001
Und nicht allein wegen der strategischen Schmierseife wird auch "Simon" wieder ein Erfolg werden;
Süddeutsche Zeitung, 12.08.1998
Auch die gewöhnlichen Seifen haben eine gewisse desinfizierende Kraft, namentlich die Schmierseife.
Körting, Georg Friedrich: Unterrichtsbuch für die weibliche freiwillige Krankenpflege, Berlin: Mittler 1913 [1907], S. 59
Hierher begaben sich die Schnitter mit Schmierseife, Lappen und selbstgebundenen Schrubbern.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Es ist daher absurd, diese Körperteile ständig einzuweichen und mit aromatisierten Schmierseifen zu behandeln.
Goldt, Max: Die rot-blaue Luftmatratze. In: ders., Schließ einfach die Augen und stell dir vor, ich wäre Heinz Kluncker, Zürich: Haffmans 1994, S. 43
Zitationshilfe
„Schmierseife“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schmierseife>, abgerufen am 20.11.2019.

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