Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schmierstelle, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schmierstelle · Nominativ Plural: Schmierstellen
Worttrennung Schmier-stel-le
Wortzerlegung schmieren Stelle
eWDG

Bedeutung

Stelle, an der eine Maschine, ein Gerät geschmiert werden muss
Beispiele:
das von den Schmierstellen abtropfende Öl
ein Kran hat viele Schmierstellen

Typische Verbindungen zu ›Schmierstelle‹ (berechnet)

Motors

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schmierstelle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schmierstelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie saugt das Öl durch ein Sieb aus dem Kurbelgehäuse an und drückt es über einen Ölkühler zu den Schmierstellen. [o. A.: Betriebsanleitung, Wolfsburg: Volkswagenwerk AG 1961, S. 68]
Manchmal träufelte der Maschinist Öl aus einer Kanne auf die Schmierstellen – er musste dabei weiße Handschuhe tragen, so stolz waren die Besitzer. [Süddeutsche Zeitung, 07.06.2002]
Besonders im Werkzeugmaschinenbau geht man immer mehr auf vollautomatische Schmieranlagen über, mit denen das Schmiermittel den Schmierstellen in bestimmten Zeitabständen sicher zugeführt wird. [Die Zeit, 17.05.1956, Nr. 20]
Zitationshilfe
„Schmierstelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schmierstelle>.

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