Schnapsfabrik, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schnapsfabrik · Nominativ Plural: Schnapsfabriken
Worttrennung Schnaps-fa-brik · Schnaps-fab-rik
Wortzerlegung Schnaps Fabrik

Verwendungsbeispiele für ›Schnapsfabrik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er kennt sich aus in Spekulationen, er denkt daran, eine Schnapsfabrik zu bauen. [Die Zeit, 23.02.1981, Nr. 08]
Die Schnapsfabriken bezahlen je Liter zwischen acht und dreizehn Mark. [Die Zeit, 08.09.1978, Nr. 37]
Das ist ungefähr so, als wenn man von einem Alkoholiker verlangt, in einer Schnapsfabrik zu arbeiten und nicht zu trinken. [Der Tagesspiegel, 21.07.1998]
Das erinnert an einen Arzt, der Anteile an einer Schnapsfabrik hält und sich um Alkoholiker kümmert. [Süddeutsche Zeitung, 21.07.1997]
Brauereien und Schnapsfabriken waren nach Ranks Meinung "verfluchte Lasterhöhlen", Wirtschaften sollten in Bet‑Häuser umgewandelt werden. [Süddeutsche Zeitung, 24.12.2001]
Zitationshilfe
„Schnapsfabrik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schnapsfabrik>.

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