Schneestaub, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSchnee-staub (computergeneriert)
WortzerlegungSchneeStaub
eWDG, 1976

Bedeutung

trockener, pulveriger Schnee aus kleinen Eiskristallen
Beispiel:
der Wind fegt den Schneestaub von Ästen, Dächern und Höhen

Thesaurus

Synonymgruppe
Feinschnee · ↗Pulverschnee · Schneestaub

Typische Verbindungen
computergeneriert

fein

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schneestaub‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Schatten war kalt, Wolken von feinem Schneestaub stoben hoch.
Die Zeit, 06.12.1956, Nr. 49
Wie der Name besagt, bestehen diese Lawinen aus Schneestaub und nicht aus großen zusammengeballten Massen.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 03.03.1908
Wer zu dicht hinter einem Winterdienstfahrzeug auffährt, wird mit Salz und aufgewirbeltem Schneestaub bespritzt.
Bild, 08.12.2000
Ab Geschwindigkeiten von etwa zehn Metern pro Sekunde trennt sich der Schneestaub vom fließenden Lawinenteil.
Der Tagesspiegel, 22.02.2000
Man hörte den Nachtwind von Zeit zu Zeit aufheulen und spürte den Schneestaub, den er aufwirbelte, im Gesicht.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 119
Zitationshilfe
„Schneestaub“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schneestaub>, abgerufen am 21.02.2019.

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