Schneidewerkzeug, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungSchnei-de-werk-zeug
WortzerlegungschneidenWerkzeug
eWDG, 1976

Bedeutung

Werkzeug mit einem flachen, an einer Seite scharf geschliffenen Teil (aus Stahl), mit dem man einen Gegenstand zerteilen oder einen Teil von ihm abtrennen kann

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch Schneidbrett oder andere Schneidewerkzeuge sind in der Platte verschiebbar und immer am richtigen Platz.
Süddeutsche Zeitung, 19.05.1994
Ein neues Schneidewerkzeug trennt Vektor-Objekte an einem Pfad entlang in Einzelobjekte.
C't, 1999, Nr. 2
Detailliert werden die Schneidewerkzeuge präsentiert, die Vorrichtungen und Behälter, in denen die Leichenteile bearbeitet wurden.
Die Welt, 25.03.2004
Eine Mechanisierung der Ernte ist, wie erste Untersuchungen zeigen, wahrscheinlich wie bei Spinat durch den Einsatz von Schneidewerkzeugen (Mähfingern) möglich.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 215
Mit den Tequila-Diamanten lassen sich nach seinen Worten jedoch Strahlungen nachweisen und Schneidewerkzeuge beschichten, vor allem aber könnten sie als Silizium-Ersatz in Computerchips dienen.
Die Zeit, 17.03.2008 (online)
Zitationshilfe
„Schneidewerkzeug“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schneidewerkzeug>, abgerufen am 22.03.2019.

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