Schnittkante, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchnitt-kan-te (computergeneriert)
WortzerlegungSchnittKante
eWDG, 1976

Bedeutung

Rand, an dem ein Stück von etw. abgeschnitten ist
Beispiele:
die Schnittkante des Tuches, Teppichs säubern, umsäumen
sich an einer scharfen Schnittkante verletzen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch in dunklem Haar sehen Federfransen und scharfe Schnittkanten interessant aus.
Die Welt, 14.08.1999
Dabei werden die Schnittkanten übereinander geschoben und durch Kordonierstiche (S. 359) verbunden.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 342
Außerdem sollten die Kunden darauf achten, daß alle Schnittkanten verschlossen und sämtliche Bohrlöcher ausgefüllt sind.
Süddeutsche Zeitung, 07.04.1994
Die Schnittkanten der Spanplatten werden plangeschliffen und furniert und die Klötze (7) verschraubt und verleimt.
Bernd Käsch, Heimwerker-Handbuch: Wiesbaden: Falken-Verlag Erich Sicker 1968, S. 178
Dadurch erscheinen an den Schnittkanten die Diagonalbogen nach innen als Grate, nach außen als Kehlen.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 25217
Zitationshilfe
„Schnittkante“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schnittkante>, abgerufen am 18.10.2019.

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