Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schnoddrigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schnoddrigkeit · Nominativ Plural: Schnoddrigkeiten
Nebenform Schnodderigkeit · Substantiv · Genitiv Singular: Schnodderigkeit · Nominativ Plural: Schnodderigkeiten
Worttrennung Schnodd-rig-keit ● Schnod-de-rig-keit
Wortzerlegung schnoddrig -keit

Verwendungsbeispiele für ›Schnoddrigkeit‹, ›Schnodderigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die kompositorische Methode, mit der Amis vorgeht, ist die gute alte Montage; den Stil, den er benutzt, kann man als elaborierte Schnoddrigkeit bezeichnen. [Der Tagesspiegel, 02.10.1996]
Bis du diese gedankenlose Schnoddrigkeit der Großen verstehst, mußt du noch viel dazulernen. [Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 28161]
Schnoddrigkeit ist die Philosophie des Achselzuckens, und sie ist absturzgefährdet. [Die Zeit, 03.01.2011, Nr. 01]
Also müssen die Teil‑Sätze auf deutsch ergänzt werden, damit aber geht eine sympathische Schnoddrigkeit verloren. [Süddeutsche Zeitung, 13.10.1999]
Grauen und Schnoddrigkeit der Wirklichkeit ist in der Schreibweise des Autors unmißverständlich da. [Die Zeit, 18.09.1958, Nr. 38]
Zitationshilfe
„Schnoddrigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schnoddrigkeit>.

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