Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schröpfung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Schröp-fung
Wortzerlegung schröpfen -ung

Typische Verbindungen zu ›Schröpfung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schröpfung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schröpfung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier geht es um die sachgerechte Anwendung bewährter und altvertrauter Verfahren zur Schröpfung der Massen. [o. A.: VORSCHUSS FÜRS KAPITAL - MIT ZWEIFELN. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1987]]
Ob diese Schröpfung zulässig ist, wird demnächst das Bundesverfassungsgericht entscheiden. [Die Zeit, 25.10.1968, Nr. 43]
Dort heißt es, die Bettensteuer sei verfassungswidrig und stelle eine Schröpfung der Branche dar. [Die Zeit, 29.03.2010, Nr. 13]
Der Streit um die einseitige Schröpfung der Besserverdienenden ist eine Phantomdebatte. [Die Zeit, 09.12.2002, Nr. 49]
Die EWG‑Bürger sollten sich also nicht allzuviel Hoffnung machen, von dieser Methode der zusätzlichen Schröpfung durch den Staat befreit zu werden. [Die Zeit, 29.04.1966, Nr. 18]
Zitationshilfe
„Schröpfung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schr%C3%B6pfung>.

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