Schraffierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Schraf-fie-rung

Verwendungsbeispiele für ›Schraffierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An die Wände projiziert sind Körperbilder, in zarten Schraffierungen, unscharf.
Süddeutsche Zeitung, 06.09.2004
Bei der plastischen Darstellung von Wappen hat die Schraffierung unbedingt fortzufallen.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 22038
Die Schraffierungen auf dem Papier beschreiben die Bevölkerungsverteilung in Kärnten im Jahr 1900.
Die Zeit, 04.10.2010, Nr. 40
Die auf dem rechten Rand der sieben Scheine einschraffierten Symbole seien viel zu schwach, zudem nehme die Qualität der Schraffierungen ausgesprochen schnell ab.
Die Welt, 27.12.2001
Nur auf Militärkarten, und auch da nur im Niedergelände zur exakten Veranschaulichung kurzer Steilabbrüche, gibt Dr. Peucker der Schraffierung den Vorzug vor der Schummerung.
Allgemeine Deutsche Lehrerzeitung, 1913, Nr. 15/16, Bd. 65
Zitationshilfe
„Schraffierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schraffierung>, abgerufen am 21.10.2020.

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