Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schreckenstat, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Schre-ckens-tat
Wortzerlegung Schrecken Tat
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
eine entsetzliche, grausige Schreckenstat

Thesaurus

Synonymgruppe
Freveltat · Gewalttat · Gräueltat · Schandtat · Schreckenstat
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Schreckenstat‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schreckenstat‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schreckenstat‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Natürlich ist der Deutsche, der vor mir steht, nicht für diese Schreckenstaten verantwortlich. [Süddeutsche Zeitung, 14.09.2001]
Alles muß getan werden, um neue Schreckenstaten zu verhindern; notfalls müssen auch die Gesetze verschärft werden. [Die Zeit, 20.02.1978, Nr. 08]
Niemand kann sich erklären, wie es zu dieser Schreckenstat kommen konnte. [Der Tagesspiegel, 12.02.2005]
Die Schreckenstaten, die in der Heimat passierten, zwangen ihn dazu, sich zu äußern. [Lepenies, Wolf: Kultur und Politik, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 123]
Wir könnten sie erinnern daran an die Schreckenstaten, mit denen diese polnische Bevölkerung über die Deutschen hergefallen ist. [o. A.: Kundgebung in Warschau anlässlich der Eröffnung des Kriegswinterhilfswerks 1940/41 im Generalgouvernement, 05.10.1940]
Zitationshilfe
„Schreckenstat“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schreckenstat>.

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