Schreckhaftigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchreck-haf-tig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungschreckhaft-igkeit

Thesaurus

Synonymgruppe
Alarmbereitschaft · Schreckbarkeit · Schreckhaftigkeit · erhöhte Reaktionsbereitschaft
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Schlafstörung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schreckhaftigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und sie zeigen eine übertrieben gesteigerte Schreckhaftigkeit bei nichtigen Anlässen.
Die Zeit, 10.02.2005, Nr. 07
Bei der Schreckhaftigkeit jener Ästheten vor geistig selbständiger Weiblichkeit muß ich wieder an den Roman von Laßwitz denken.
Meisel-Hess, Grete: Die sexuelle Krise. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 8652
Nun stellen Mütter manchmal bereits beim Säugling eine besondere Schreckhaftigkeit fest und deuten diese als »Nervosität«.
Schücking, Beate: Wir machen unsere Kinder krank, München: List 1971, S. 187
Andere neigen zu körperlicher Übererregung, zu Schreckhaftigkeit, Unkonzentriertheit und Reizbarkeit.
Der Tagesspiegel, 25.03.2003
Die ersten Symptome sind Schreckhaftigkeit und starrer Blick der Tiere, dazu Zittern, Zuckungen und Schütteln des Kopfes.
o. A. [es]: Traberkrankheit. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1991]
Zitationshilfe
„Schreckhaftigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schreckhaftigkeit>, abgerufen am 20.02.2019.

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