Schriftauslegung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schriftauslegung · Nominativ Plural: Schriftauslegungen
WorttrennungSchrift-aus-le-gung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Methode Predigt allegorisch jüdisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schriftauslegung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Schriftauslegung befindet sich schließlich seit knapp zwei Jahrtausenden in beinah ausschließlich männlicher Hand.
Die Zeit, 04.07.1980, Nr. 28
Jüngels Arbeit versteht sich und expliziert sich auch zu weiten Teilen als konsequente Schriftauslegung.
Süddeutsche Zeitung, 04.12.2004
Gerade in seiner Schriftauslegung, die einen großen und bedeutsamen Teil seines Werkes darstellt, zeigt sich B. von Erasmus abhängig.
Stupperich, R.: Bucer. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 8299
Da gibt es freilich männliche und weibliche Dilettanten, die sich für befugt halten, allegorische Schriftauslegung zu treiben.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 442
Wegen seiner phantastischen Schriftauslegung, seiner endzeitlichen Ideen und seiner spiritualistischen Abendmahlslehre geriet er aber in Gegensatz zu Luther und der lutherischen Reformation.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7064
Zitationshilfe
„Schriftauslegung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schriftauslegung>, abgerufen am 16.09.2019.

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