Schriftquelle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schriftquelle · Nominativ Plural: Schriftquellen
WorttrennungSchrift-quel-le

Typische Verbindungen
computergeneriert

antik bezeugen überliefern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schriftquelle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daß es schon seit karolingischer Zeit große, vollplastische Kruzifixe gegeben hat, darf man aus Schriftquellen schließen.
Haedeke, H.-U.: Kreuz. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 30282
Sowohl diese wie jene haben es mit Schriftquellen und Texten zu tun, also mit Literatur.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 16
Unter Historikern, die sich unbegreiflich lange allein auf Schriftquellen konzentrierten, galten mündliche Überlieferungen als methodisch anrüchig.
Der Tagesspiegel, 20.11.2004
Genauso belegen Schriftquellen, dass es Gründe genug gab, sich selbst zu helfen.
Die Zeit, 11.07.2011, Nr. 28
Über Paläste in Konstantinopel sind wir nur aus Schriftquellen unterrichtet.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 14510
Zitationshilfe
„Schriftquelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schriftquelle>, abgerufen am 18.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Schriftprobe
Schriftordner
Schriftmusterbuch
Schriftmetall
schriftlos
Schriftrolle
Schriftsachverständige
Schriftsatz
Schriftschablone
Schriftschneider