Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schriftstellerberuf, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Schriftstellerberuf(e)s · Nominativ Plural: Schriftstellerberufe
Worttrennung Schrift-stel-ler-be-ruf
Wortzerlegung Schriftsteller Beruf

Verwendungsbeispiele für ›Schriftstellerberuf‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer aber das Risiko des „freien“ Schriftstellerberufes auf sich genommen hat, sollte nicht auch noch mit sehnsüchtigem Auge auf die Ruhestandsbeamten blicken. [Die Zeit, 05.03.1953, Nr. 10]
Und es gibt eine Art von Menschenrechtsfolklore, die darin besteht, sich mit der Gefährlichkeit des Schriftstellerberufs zu brüsten. [Süddeutsche Zeitung, 16.03.1996]
Die vom Verband deutscher Schriftsteller so dringend geforderte Urheberrechtsnovellierung liefe auf eine erste und bescheidene staatliche Subventionierung des Schriftstellerberufs hinaus. [Die Zeit, 15.10.1971, Nr. 42]
Die Not der Nachkriegszeit hatte ihn gezwungen, dem Schriftstellerberuf treu zu bleiben, vor allem Hörspiele und andere Rundfunkarbeiten zu verfassen. [Süddeutsche Zeitung, 14.04.1998]
In der Ökonomie des Schriftstellerberufes, dessen Berufskrankheit nach Enzensberger der Narzissmus ist, benötigt man einen Ausgleich. [Die Zeit, 29.07.1999, Nr. 31]
Zitationshilfe
„Schriftstellerberuf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schriftstellerberuf>.

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