Schriftstellerei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schriftstellerei · Nominativ Plural: Schriftstellereien · wird meist im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungSchrift-stel-le-rei
GrundformSchriftsteller
eWDG, 1976

Bedeutung

Arbeit des Schriftstellers

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beruf Malerei Stil aufgeben christlich gelehrt philosophisch verlegen widmen wissenschaftlich zuwenden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schriftstellerei‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von 1952 an lebte er fast ausschließlich von der Schriftstellerei.
Süddeutsche Zeitung, 02.01.2003
Nach so vielen Jahren der Schriftstellerei erregt ihn die Kritik immer noch.
Die Welt, 24.08.2002
Seine Schriftstellerei ging indes mehr in die Breite als in die Tiefe.
Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie. In: Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 7066
In früheren Jahren widmete er sich auch der liturgischen, homiletischen und asketischen Schriftstellerei.
Beck, H.-G.: Markus Eugenikus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 11120
Ihm gelang es in der Tat, sich durch Schriftstellerei auf Bestellung ein Vermögen zu erwerben.
Frankel, Hans H.: China bis 960. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2631
Zitationshilfe
„Schriftstellerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schriftstellerei>, abgerufen am 15.12.2019.

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