Schuss, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Schusses · Nominativ Plural: Schüsse
Nebenform Schuss · Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Schusses · Nominativ Plural: Schuss (bei Mengenangabe)
Aussprache
Ungültige SchreibungSchuß
Rechtschreibregeln§ 2, § 25 (E1)
Wortbildung mit ›Schuss‹ als Erstglied: ↗Schussbahn · ↗Schussbereich · ↗Schussentfernung · ↗Schussfaden · ↗Schussfahrt · ↗Schussfeld · ↗Schussgerät · ↗Schusskraft · ↗Schusslinie · ↗Schussnähe · ↗Schussrichtung · ↗Schussverletzung · ↗Schusswaffe · ↗Schusswechsel · ↗Schussweite · ↗Schusswunde · ↗Schusszeichen · ↗Schusszeit · ↗schuss-sicher · ↗schussbereit · ↗schussfertig · ↗schussfest · ↗schussfreudig · ↗schussgerecht · ↗schussgewaltig · ↗schussscheu · ↗schussschwach · ↗schusssicher
 ·  mit ›Schuss‹ als Letztglied: ↗Bauchschuss · ↗Blattschuss · ↗Blindschuss · ↗Bogenschuss · ↗Böllerschuss · ↗Distanzschuss · ↗Fangschuss · ↗Fehlschuss · ↗Fernschuss · ↗Flachschuss · ↗Fleischschuss · ↗Flintenschuss · ↗Genickschuss · ↗Gewehrschuss · ↗Gnadenschuss · ↗Golfschuss · ↗Hammerschuss · ↗Heimatschuss · ↗Hexenschuss · ↗Kanonenschuss · ↗Kartätschenschuss · ↗Kernschuss · ↗Kopfschuss · ↗Lattenschuss · ↗Laufschuss · ↗Meisterschuss · ↗Nahschuss · ↗Pistolenschuss · ↗Prellschuss · ↗Probeschuss · ↗Querschuss · ↗Salutschuss · ↗Scharfschuss · ↗Schnappschuss · ↗Schrapnellschuss · ↗Schreckschuss · ↗Schrotschuss · ↗Selbstschuss · ↗Sonntagsschuss · ↗Sprengschuss · ↗Startschuss · ↗Steckschuss · ↗Streifschuss · ↗Tiefschuss · ↗Todesschuss · ↗Torschuss · ↗Volleyschuss · ↗Warnschuss · ↗Weitschuss · ↗Übungsschuss
eWDG, 1976

Bedeutungen

1.
Pl. Schüsse
Pl. Schuss bei Mengenangabe
das Abschießen, Abfeuern eines Geschosses (und der dabei entstehende laute Knall)
Beispiele:
einen Schuss abgeben, abfeuern, auslösen
es fielen mehrere laute Schüsse
Schüsse knallten, krachten, knatterten, peitschten über den Platz
ein Schuss löste sich
umgangssprachlich ein Schuss ging los
ein Schuss mit einer Flinte, einem Bogen
Schüsse aus einem Gewehr, Revolver, einer Kanone waren zu hören
ein Schuss nach der Scheibe
umgangssprachlich ein Schuss ins Schwarze (= ein S. ins Zentrum der Zielscheibe)
umgangssprachlich ein Schuss ins Blaue (= ein S. in die Luft, am Ziel vorbei)
Militär fünf Schuss stehend, liegend freihändig, aufgelegt
ich habe noch zwei Schuss im Gewehr
in diesem Kasten sind hundert Schuss (Munition)
ich kam lange Zeit nicht zum Schuss (= ich bekam lange Zeit keine Gelegenheit zum Schießen)
ich bekam einen Rehbock vor, in den Schuss (= ich konnte auf einen Rehbock zielen)
ich traf das Wild auf den ersten Schuss, erlegte es mit einem Schuss
ein Schuss aus dem Hinterhalt
einen Schuss vor den Bug des Schiffes setzen (= einen Warnschuss abgeben)
daß der Pfeil auf dem Bogen schon zitterte, der Schuß losgehen und ihn unfehlbar ... treffen würde [BöllWaage19]
umgangssprachlich, bildlich
Beispiele:
wir befanden uns weit(ab) vom Schuss (= weitab von der Gefahr, außerhalb der Gefahrenzone)
das Museum liegt weitab vom Schuss (= sehr weit vom Zentrum der Stadt entfernt)
er kam, lief mir in den Schuss (= begegnete mir im richtigen, günstigen Augenblick)
ich kam nicht zum Schuss (= kam nicht zum Zuge)
ich kam mit meiner Kamera nicht zum Schuss (= konnte nicht photographieren)
das war ein Schuss ins Schwarze (= das traf haargenau zu)
er ist keinen Schuss Pulver (= gar nichts) wert
2.
Pl. Schüsse
das Abgeschossene, Geschoss
Beispiele:
der Schuss traf
umgangssprachlich der Schuss saß (= der S. traf das Ziel)
umgangssprachlich der Schuss ging daneben (= der S. verfehlte das Ziel)
der Schuss traf ihn in den Arm, ging durch die Brust
er hatte einen Schuss in die Schulter, ins Herz bekommen
gehoben zwei Schüsse streckten ihn nieder
Verletzung durch ein Geschoss, Schussverletzung
Beispiele:
umgangssprachlich einen Schuss abbekommen
Er wird einen bösen Schuß haben [RemarqueIm Westen127]
3.
Pl. Schüsse
das Explodieren von Sprengstoff, Sprengung
Beispiel:
die Schüsse im Steinbruch sind hier täglich um die gleiche Zeit zu hören
4.
umgangssprachlich in, im Schuss seinin Ordnung sein
Beispiele:
Haus und Garten waren tadellos in, im Schuss (= gepflegt)
sie war mit 80 Jahren noch ganz gut in Schuss (= rüstig, wohlauf)
sein Herz war nicht mehr ganz in Schuss (= gesund)
etw. in, im Schuss haben, haltenetw. in Ordnung haben, halten
Beispiel:
er hat, hält seinen Wagen, seine Sachen, sein Zimmer gut in, im Schuss
etw. in Schuss bringen, kriegenetw. in Gang, in Schwung bringen, kriegen
Beispiele:
ich muss mein Fahrrad, Radio noch in Schuss bringen
er hat den alten Laden wieder in Schuss gebracht
ich werde das verwahrloste Grundstück schon in Schuss (= in Ordnung) kriegen
5.
nur im Singular
kleine Menge, Prise
Beispiele:
er goss sich [Dativ] einen Schuss Rum in den Tee
sie hatte einen Schuss Salz, Essig, Pfeffer an den Salat getan
Berliner Weiße mit Schuss (= mit etwas Himbeersaft)
Ein Schuß Forscherdrang ... steckt in jedem Menschen [Natur u. Heimat1960]
6.
nur im Singular
das schnelle Fortbewegen
a)
Skisport
Beispiele:
die Abfahrt im Schuss (= in ungebremster Fahrt)
diesen Abhang kann man im, mit Schuss (= in Schussfahrt) fahren
du darfst hier nicht Schuss fahren
b)
umgangssprachlich
Beispiel:
mit, in einem gewaltigen Schuss (= mit großer Geschwindigkeit) lief, sauste er an mir vorbei
jmd., etw. kommt in Schussjmd., etw. kommt in schnelle Fahrt
Beispiel:
zuletzt kam es [das Blatt Papier] in Schuß und schwamm flott dahin [G. KellerGr. Heinrich4,249]
das Herunterstürzen, der Sturzflug
Beispiel:
Manchmal sah er, wie sich ein Habicht, hoch im Mittagsblau, zum Schuß rüstete [SeegerHabicht182]
7.
Pl. Schüsse
Ballspiel
a)
das kräftige Fortstoßen des Balles, besonders mit dem Fuß, mit der Hand
Beispiel:
ein kräftiger, flacher, gefährlicher, geschickter Schuss
b)
der fortgestoßene Ball
Beispiele:
er setzte ein paar harte Schüsse auf das Tor
der Schuss ging ins Tor, ins Aus, gegen die Latte
8.
umgangssprachlich
Beispiel:
das Mädchen hat im letzten Jahr einen gewaltigen, mächtigen Schuss getan, gemacht (= ist sehr gewachsen)
9.
Pl. Schüsse
Pl. Schuss bei Maßangabe
Textilindustrie Gesamtheit der Querfäden eines Gewebes
Gegenwort zu Kette
Beispiele:
mehrere Millionen Schuss wurden in dieser Fabrik gewebt
eine Hose aus Kammgarn, in Kette und Schuss gezwirnt
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

schießen · vorschießen · Vorschuß · verschießen · zuschießen · Zuschuß · Schuß · Abschuß · abschüssig · Schießprügel
schießen Vb. ‘ein Geschoß abfeuern, sich schnell in einer Richtung bewegen, schnell wachsen’. Das gemeingerm. Verb ahd. skioʒan ‘schießen, schleudern, schnell bewegen’ (9. Jh.), mhd. schieʒen ‘wund- oder totschießen, schieben, stoßen, schleudern, sich schnell wie ein Geschoß bewegen’, asächs. skiotan, mnd. schēten, mnl. scieten, nl. schieten, afries. skiāta, aengl. scēotan, engl. to shoot, anord. skjōta, schwed. skjuta (germ. *skeutan). Herkunft ungewiß. Vielleicht im Sinne von ‘(sich) schnell bewegen’ verwandt mit aind. cṓdati ‘treibt an, feuert an’, lett. kūdināt, kūdīt ‘antreiben, hetzen’, aslaw. iskydati ‘hinaus-, abwerfen’, russ. kidát’ (кидать) ‘werfen’, ferner mit lit. skudrùs ‘flink’. Auszugehen ist von ie. *(s)keud- ‘werfen, schießen, hetzen’, intransitiv ‘dahinschießen, eilen, hervorschießen’, einer Dentalerweiterung der Wurzel ie. *skē̌u- ‘werfen, schießen, stoßen’ (s. auch ↗scheu, ↗schieben, ↗Schoß) bzw. *sk̑ē̌u-, falls auch lit. šáuti ‘schießen, schnell laufen, schieben’ hierhergehört. vorschießen Vb. ‘sich heftig, schnell nach vorn bewegen, plötzlich hervorsprießen’, ahd. furiskioʒan ‘hervor-, über etw. hinauswachsen’ (um 1000), mhd. vürschieʒen ‘vorschieben, hervortreten’; dann auch ‘einen Teil einer Zahlung sofort, im voraus aushändigen, leihen’ (16. Jh.); Vorschuß m. ‘Vorauszahlung’ (17. Jh.), ‘plötzliche Bewegung nach vorn’ (16. Jh.). verschießen Vb. ‘ein Geschoß abfeuern, daneben schießen’ (16. Jh.), übertragen (reflexiv) ‘sich plötzlich und unüberlegt verlieben’ (um 1800). zuschießen Vb. ‘helfend beisteuern, auf ein Ziel hin schießen’ (16. Jh.); Zuschuß m. ‘finanzielle Zuwendung’ (18. Jh.), frühnhd. ‘Hilfe, Begünstigung’; vgl. mhd. zuoschuʒ ‘Stoßflug (des Falken)’. Schuß m. ‘das Fortschleudern, Fortfliegen eines Geschosses, das Abfeuern einer Waffe, Knall, schnelle Bewegung, schnelles Wachstum, kleine Menge einer Flüssigkeit, die auf einmal zugegeben wird’, ahd. scuʒ ‘das Schleudern, Wurf, das Geworfene, Geschwindigkeit’ (9. Jh.), mhd. schuʒ ‘Stoß, Stich, Schuß, Lanzenwurf, schnelle Bewegung’, aengl. scyte, ablautende Abstraktbildung zum Verb. Abschuß m. ‘das Absenden, Abfeuern eines Geschosses, das Niederstürzen des Wassers, Abhang, Steilabfall’ (16. Jh.), ‘das Erlegen des Wildes’ (19. Jh.); abschüssig Adj. ‘steil abfallend’ (16. Jh.). Schießprügel m. verächtlich oder scherzhaft für ‘Gewehr’ (18. Jh.).

Thesaurus

Synonymgruppe
(ein) Quäntchen · ↗(ein) bisschen · (ein) klein wenig · (ein) kleines bisschen · ↗(eine) Idee · ↗(eine) Spur · (eine) geringe Menge · (eine) kleine Menge  ●  ↗(eine) Prise  auch figurativ · 'n bissken  ugs., ruhrdt. · (a) bissle  ugs., schwäbisch · (ein) Fitzel(chen)  ugs. · ↗(ein) Funken  ugs. · (ein) Hauch von (lit.)  geh. · ↗(ein) My  ugs. · (ein) Mü  ugs. · (ein) Schuss  ugs. · ↗(ein) Spritzer  ugs. · (ein) Tacken  ugs. · ↗(ein) Tick  ugs. · ↗(ein) bissel  ugs. · (ein) bisserl  ugs., süddt. · (ein) büschen  ugs., norddeutsch · (ein) klein bisschen  ugs. · (ein) paar Brocken (von einer Fremdsprache)  ugs. · ↗(eine) Kleinigkeit  ugs. · a Muggeseggele  ugs., schwäbisch · ein wenig  geh. · ↗etwas  ugs. · wat  ugs., ruhrdt., salopp
Oberbegriffe
Assoziationen
  • bis zu einem gewissen Grad(e) · ein Stück weit · in gewissem Maß(e) · in gewissem Rahmen · in gewissem Umfang · ↗teilweise · zum Teil  ●  in gewisser Hinsicht  Hauptform
  • (ein) Etwas (von) · (ein) Stich (in) · (eine) Andeutung (von) · ↗Anflug · ↗Hauch (von) · ↗Prise · ↗Quäntchen · ↗Spur · ↗Winzigkeit  ●  (ein) Nichts von  fig. · ↗Touch  engl. · ↗Tick (von)  ugs.
Synonymgruppe
nicht bei klarem Verstand sein · nicht ganz bei Trost sein · ↗verrückt (sein)  ●  (eine) Macke (haben)  ugs. · (einen) Kopfschuss (haben)  ugs., fig. · (einen) Lattenschuss (haben)  ugs. · (einen) Schuss (haben)  ugs. · den Schuss nicht gehört haben  ugs., fig. · des Teufels sein  ugs. · ein Rad abhaben  ugs., fig. · einen Ratsch im Kappes haben  ugs., rheinisch · einen Sprung in der Schüssel / Tasse haben  ugs., fig. · einen weichen Keks haben  ugs., fig. · nicht alle Latten am Zaun haben  ugs., fig. · nicht alle Tassen im Schrank haben  ugs., fig. · nicht ganz dicht (sein)  ugs., fig. · nicht richtig ticken  ugs. · sie nicht alle haben  ugs.
Unterbegriffe
  • einen Ratsch im Kappes haben (rheinisch)
  • ein Rad ab haben
Assoziationen
  • (geistig) beschränkt · ↗(geistig) minderbemittelt · ↗blöd · ↗blöde · ↗dämlich · geistig nicht (mehr) auf der Höhe · ↗idiotisch · ↗irrsinnig · keinen Grips im Kopf (haben) · nicht besonders helle · nicht gerade helle · ↗schwachköpfig · ↗stockdumm · ↗strohdumm · ↗stupid · ↗stupide · unintelligent · weiß nicht (mehr), was er sagt · weiß nicht (mehr), was er tut  ●  Stroh im Kopf (haben)  fig. · ↗dumm  Hauptform · ↗talentfrei  ironisch · (das) Pulver nicht erfunden haben  ugs. · (die) Weisheit nicht mit Löffeln gegessen haben  ugs. · (die) Weisheit nicht mit dem Schöpflöffel gegessen haben  ugs. · (ein) Spatzenhirn haben  ugs. · (jemandem) haben sie ins Gehirn geschissen  derb · (so dumm) dich beißen doch die Schweine im Galopp  ugs., Spruch · (so) dumm wie 10 Meter Feldweg  ugs. · (so) dumm wie Bohnenstroh  ugs. · (so) dumm, dass ihn die Gänse beißen  ugs. · (so) dumm, dass ihn die Schweine beißen  ugs. · (total) Banane (sein)  ugs. · (voll) panne  ugs. · ballaballa  ugs. · ↗bedeppert  ugs. · ↗behämmert  ugs. · ↗bekloppt  ugs. · ↗beknackt  ugs. · ↗belämmert  ugs. · ↗bescheuert  ugs. · beschruppt  ugs. · besemmelt  ugs. · ↗bestusst  ugs. · birnig  ugs. · ↗deppert  ugs., süddt. · ↗doof  ugs. · dumm wie Brot  ugs. · dumm wie Schifferscheiße  derb · dümmer als die Polizei erlaubt  ugs. · ↗gehirnamputiert  derb · ↗grenzdebil  derb · hirnig  ugs. · ↗hohl  ugs. · ↗merkbefreit  ugs. · naturblöd  ugs. · nicht (ganz) bei Trost  ugs. · nicht bis drei zählen können  ugs. · nicht ganz dicht  ugs. · ↗saublöd  ugs. · ↗saudoof  ugs. · ↗saudumm  ugs. · selten dämlich (Verstärkung)  ugs. · strunzdoof  ugs. · ↗strunzdumm  ugs. · strunzendumm  ugs. · unterbelichtet  ugs. · von allen guten Geistern verlassen  ugs.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bug Meter Pistole Stille Strafraumgrenze Winkel abfeuern abfälschen abgeben abgefälscht abwehren fallen fulminant gefallen gezielt golden hören knallen krachen losgehen lösen niederstrecken parieren peitschen stramm triefen tödlich töten verfehlen verletzen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schuss‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schüsse seien aber offenbar nicht gefallen, auch gebe es keine Verletzten.
Die Zeit, 18.08.2011 (online)
Bei jedem Schuss hatte er die Augen zugekniffen und sich die Hände auf die Ohren gepresst.
Funke, Cornelia: Tintenherz, Hamburg: Cecilie Dressler Verlag 2003, S. 213
Erledigt ihn, der sich unsichtbar glaubt, mit einem gezielten Schuß.
Widmer, Urs: Im Kongo, Zürich: Diogenes 1996, S. 93
Fast alle haben sie einen Schuß schwarzes Blut in den Adern.
o. A.: NACHRICHTEN VOM SCHWARZEN KONTINENT. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1981]
Nur bei richtiger Konzentration wird der Schuß sofort die Arbeit auslösen.
Hoke, Ralph Johann u. Schmith, Otto: Grundlagen und Methodik der Leichtathletik, Leipzig: Barth 1937, S. 50
Zitationshilfe
„Schuss“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schuss>, abgerufen am 22.10.2019.

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