Schwächeanfall, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Schwä-che-an-fall
Wortzerlegung SchwächeAnfall
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
einen leichten, starken Schwächeanfall erleiden, überwinden

Typische Verbindungen zu ›Schwächeanfall‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schwächeanfall‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schwächeanfall‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber soll wegen dieses kleinen Schwächeanfalls das ganze Elend wieder von vorn anfangen?
Der Tagesspiegel, 24.03.2002
In seinem Zimmer erleidet er einen Schwächeanfall und ahnt seinen bevorstehenden Tod.
Fath, Rolf: Werke - R. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 19017
Vor einem Jahr legte ihn ein schlimmer Schwächeanfall für mehrere Monate lahm!
Bild, 14.05.1997
Ein Schwächeanfall trieb ihm von neuem den Schweiß auf die Stirn.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1963], S. 47
Seit jenem Schwächeanfall, der auch Revolution genannt wurde, hatte die Heimatliebe einen unerhörten Aufschwung genommen.
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 1000
Zitationshilfe
„Schwächeanfall“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schw%C3%A4cheanfall>, abgerufen am 26.11.2020.

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