Schwächeperiode, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schwächeperiode
WorttrennungSchwä-che-pe-ri-ode · Schwä-che-pe-rio-de

Typische Verbindungen
computergeneriert

anhalten anhaltend durchmachen erholen gegenwärtig konjunkturell kurz vorübergehend wirtschaftlich überwinden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schwächeperiode‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In Zeiten wie diesen ist das schon ein Erfolg, und vielleicht ist die Schwächeperiode ja ohnehin bald vergessen.
Süddeutsche Zeitung, 07.07.2003
Von der kurzzeitigen unternehmerischen Schwächeperiode vor einigen Jahren hat sich der Betrieb mittlerweile erholt.
Die Welt, 15.11.2000
Sie wollen zunächst die Schwächeperiode mit möglichst wenigen Reformen durchstehen und hoffen, einigermaßen ungeschoren davonzukommen.
Küsters, Hans Jürgen: Entscheidung für die deutsche Einheit. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1998], S. 135
Nach einer kleinen Schwächeperiode verwandelte er seinen vierten Matchball zum Sieg.
Die Zeit, 18.07.2013 (online)
Unter Druck geriet die Aktion während der Schwächeperioden zu Anfang der siebziger Jahre, als es nicht mehr um die Verteilung von Überfluß gehen konnte.
o. A. [Th.]: Konzertierte Aktion. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1992]
Zitationshilfe
„Schwächeperiode“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schwächeperiode>, abgerufen am 22.08.2019.

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