Schwächung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchwä-chung (computergeneriert)
Wortzerlegungschwächen-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abwehrkraft Binnennachfrage Börsenstruktur Finanzplatz Immunabwehr Immunsystem Kampfkraft Kaufkraft Konkurrenzfähigkeit Nationalstaat Position Spaltung Staatsautorität Stärkung Verhandlungsposition Verteidigungsfähigkeit Verteidigungskraft Wirtschaftskraft Wirtschaftsstandort Yen Zentralgewalt Zersplitterung bedeuten befürchten einhergehend empfindlich hinauslaufen nachhaltig personell verbunden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schwächung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei war es vorsichtig genug, die relative Schwächung des Parlaments durch die starke Stellung des Kanzlers zu kompensieren.
Die Welt, 16.06.2005
Befürchten Sie in diesem Fall keine Schwächung der nationalen Parlamente?
Süddeutsche Zeitung, 28.01.1995
Wenn sie dieser Pflicht nicht nachkommen konnten, bedeutete das eine politische Schwächung.
Heine, Peter: Hashimiten. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 884
Die Bäder dürfen aber wegen der allgemeinen Schwächung nicht zu häufig gemacht werden.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 627
Allmählich wurde die Lage durch die Schwächung der schwedischen Machtstellung für Frankreich immer günstiger.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 234
Zitationshilfe
„Schwächung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schwächung>, abgerufen am 23.10.2019.

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