Schwärzung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchwär-zung (computergeneriert)
Wortzerlegungschwärzen-ung
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Schwärzen
2.
Fotografie Schwarzfärbung von fotografischem Material

Typische Verbindungen
computergeneriert

Akte

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schwärzung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der wartet dafür dank pigmentierter Tinte mit einer satteren Schwärzung auf.
C't, 1997, Nr. 1
Im Übrigen sei der Schutz der Privatsphäre durch Schwärzungen gewährleistet.
Der Tagesspiegel, 03.07.2001
Der nachantike Name des Tores rührt von der Schwärzung des Sandsteines durch Verwitterung her.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 27127
Eine fotografische Emulsion erzeugt für jede auf sie treffende Helligkeit eine bestimmte Schwärzung.
Opfermann, Hans Carl: Die neue Schmalfilm-Schule, Harzburg: Heering 1940, S. 195
Diese beschränkte sich allerdings auf die Schwärzung des Gesichts, die mit einem angebrannten Korken hergestellt war.
Fischer, Emil: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 12036
Zitationshilfe
„Schwärzung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schwärzung>, abgerufen am 18.10.2019.

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