Schwarzarbeiter, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Schwarzarbeiters · Nominativ Plural: Schwarzarbeiter
Aussprache 
Worttrennung Schwarz-ar-bei-ter
eWDG, 1976

Bedeutung

jmd., der Schwarzarbeit verrichtet

Typische Verbindungen zu ›Schwarzarbeiter‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schwarzarbeiter‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schwarzarbeiter‹

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Soll man sich aber wirklich von gestandenen deutschen Unternehmen in die Arme von Schwarzarbeitern peitschen lassen?
Der Tagesspiegel, 01.09.2002
Der Schwarzarbeiter sieht nicht ein, warum er weiß arbeiten soll.
Der Spiegel, 18.11.1985
Allerdings ist es nur sehr selten möglich, Schwarzarbeiter zu bestrafen.
Die Zeit, 04.04.1975, Nr. 15
Schwarzarbeiter und diejenigen, die sie beschäftigen, kommen von nun ab in Schutzhaft.
o. A.: 1933. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 28349
Obwohl Schwarzarbeit eine Ordnungswidrigkeit ist, stehen auch Schwarzarbeiter unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.
o. A. [thi.]: Schwarzarbeit. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1979]
Zitationshilfe
„Schwarzarbeiter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schwarzarbeiter>, abgerufen am 24.11.2020.

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