Schwarzpulver, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungSchwarz-pul-ver (computergeneriert)
WortzerlegungschwarzPulver
eWDG, 1976

Bedeutung

aus einer Mischung von Kohle, Schwefel und Kalisalpeter bestehendes Sprengpulver, das heute vorwiegend in Steinbrüchen angewendet wird

Typische Verbindungen
computergeneriert

Chemikalie Duellpistole Erfindung Explosion Feuerwerkskörper Gasflasche Gaskartusche Gemisch Herstellung Kiste Kugel Mischung Munition Nagel Sprengsalpeter Sprengsatz Sprengstoff enthalten entzünden erfinden experimentieren explodieren füllen hantieren herstellen mischen verwenden zünden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schwarzpulver‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Experimente mit Schwarzpulver sind inzwischen strafbar, und wahrscheinlich ist das auch gut so.
Die Zeit, 04.01.2006, Nr. 01
Tatsächlich kam aber schon nachweislich um 1200 Schwarzpulver in China zum Einsatz.
Die Welt, 31.12.1999
Der beißende Geschmack des verbrannten Schwarzpulvers füllte Holt Mund und Nase.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1960], S. 76
Deutsche Hersteller von pyrotechnischen Erzeugnissen arbeiteten dagegen nur mit Schwarzpulver.
Der Tagesspiegel, 28.12.2000
Wo und wann das Schwarzpulver - ein Gemenge von Holzkohle, Schwefel und Salpeter - erfunden wurde, läßt sich nicht mehr feststellen.
Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 18
Zitationshilfe
„Schwarzpulver“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schwarzpulver>, abgerufen am 18.09.2019.

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