Schweißperle, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Schweiß-per-le
Wortzerlegung Schweiß Perle
eWDG

Bedeutung

kleiner Schweißtropfen
Beispiel:
Schweißperlen traten auf seine Stirn

Typische Verbindungen zu ›Schweißperle‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schweißperle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schweißperle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Täuscht es, oder glitzern da frische Schweißperlen auf seinem Haar? [Süddeutsche Zeitung, 27.11.1998]
Viel Schweißperlen mögen in die russische Erde getropft sein, und das ist eben Euer Zuhause. [Brief von Irene G. an Ernst G. vom 25.10.1941, Feldpost-Archive mkb-fp-0270]
Der Priester machte eine krampfhafte Bewegung, er fühlte Schweissperlen von seiner Stirne tropfen, doch es war sein Amt, sie bis zu Ende zu hören. [Janitschek, Maria: Die neue Eva. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 10400]
Aber B., kleine Schweißperlen auf der Stirn, sagte nur, in den Siebzigern habe man auch geglaubt, sich im Auto nicht anzuschnallen sei Ausdruck persönlicher Freiheit. [Die Zeit, 20.06.2011, Nr. 25]
Als sie sich setzt, sehe ich Schweißperlen auf ihrer Stirn. [Scherzer, Landolf: Der Erste, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1988], S. 169]
Zitationshilfe
„Schweißperle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schwei%C3%9Fperle>.

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