Schweißperle, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Schweiß-per-le
Wortzerlegung SchweißPerle
eWDG, 1976

Bedeutung

kleiner Schweißtropfen
Beispiel:
Schweißperlen traten auf seine Stirn

Typische Verbindungen zu ›Schweißperle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schweißperle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schweißperle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Täuscht es, oder glitzern da frische Schweißperlen auf seinem Haar?
Süddeutsche Zeitung, 27.11.1998
Viel Schweißperlen mögen in die russische Erde getropft sein, und das ist eben Euer Zuhause.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 25.10.1941, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Der Priester machte eine krampfhafte Bewegung, er fühlte Schweissperlen von seiner Stirne tropfen, doch es war sein Amt, sie bis zu Ende zu hören.
Janitschek, Maria: Die neue Eva. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 10400
Dann muß Heidi ihm die Schweißperlen von der Stirn tupfen.
Die Welt, 14.03.2005
Als sie sich setzt, sehe ich Schweißperlen auf ihrer Stirn.
Scherzer, Landolf: Der Erste, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1988], S. 169
Zitationshilfe
„Schweißperle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schwei%C3%9Fperle>, abgerufen am 29.10.2020.

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