Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schweinchen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Schweinchens · Nominativ Plural: Schweinchen
Worttrennung Schwein-chen
Wortzerlegung Schwein -chen
Wortbildung  mit ›Schweinchen‹ als Erstglied: schweinchenrosa  ·  mit ›Schweinchen‹ als Letztglied: Marzipanschweinchen · Meerschweinchen

Thesaurus

Synonymgruppe
Ferkel · Frischling · Schweinchen
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Schweinchen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schweinchen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schweinchen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sogar Filme wie Schweinchen Dick sind in ihrer Wirkung harmlos. [Die Zeit, 05.10.1973, Nr. 41]
Das Herz des Schweinchens schlägt am Herzen des Farmers, und die Welt ist in Ordnung. [Süddeutsche Zeitung, 10.12.2002]
Er quiekte und quakte wie ein grünes Schweinchen vor Vergnügen. [Bassewitz, Gerdt von: Peterchens Mondfahrt, München: Dt. Taschenbuch-Verl. 1991 [1900], S. 49]
Denn wir hatten gar kein Kalb, nur ein paar kleine, dicke Schweinchen. [Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 18433]
Das kleine, mit Gras besäte Schweinchen, das langsam die Wand hinaufkletterte, und das er ärgerlich wegblies, konnte es nicht gewesen sein. [Tucholsky, Kurt: Bei Stadtzauberers. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1918]]
Zitationshilfe
„Schweinchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schweinchen>.

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