Schweineschinken

GrammatikSubstantiv
WorttrennungSchwei-ne-schin-ken (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der jungen Frau wird angeraten, darauf zu achten, daß Schweineschinken keinen üblen Geruch haben darf.
Die Zeit, 10.03.1955, Nr. 10
Wer die meisten Grashüpfer binnen zehn Minuten lebend gefangen hatte, bekam als Preis zehn Euro und einen Schweineschinken.
Der Tagesspiegel, 29.08.2004
Schweineschinken bezogen schon die Römer der Kaiserzeit gerne aus dem heutigen Westfalen.
Fischer, Hermann: Grundzüge der Deutschen Altertumskunde, Leipzig: Quelle & Meyer 1917 [1908], S. 48
Diebe in einem Metzgerladen in Southampton machten sich mit zwei Schweineschinken und umgerechnet tausend Mark Bargeld davon.
Süddeutsche Zeitung, 30.03.1996
Es ist ein Buffet mit rund 80 leckeren Sachen, es gibt eingelegten Hering und Lachs und Rotkraut und Trüffel und satten Schweineschinken und Fleischbällchen.
Süddeutsche Zeitung, 31.12.2004
Zitationshilfe
„Schweineschinken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schweineschinken>, abgerufen am 23.04.2019.

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