Schweinigelei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSchwein-ige-lei (computergeneriert)
GrundformSchweinigel
eWDG, 1976

Bedeutung

salopp, derb, abwertend das (fortwährende) Schweinigeln

Thesaurus

Synonymgruppe
Ferkelei · Schweinigelei · ↗Schweinkram  ●  Schmuddelkram  ugs.
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Will ist sein Sohn, und aus dessen Blickwinkel wird die schwarzweiße Schweinigelei geschildert.
Die Zeit, 13.12.1991, Nr. 51
Schweinigeleien haben in keinem Gespräch, in keiner Unterhaltung etwas zu suchen.
Dänhardt, Reimar: Fein oder nicht fein, Berlin: Deutscher Militärverl. 1972 [1968], S. 265
Der neue Band bietet den Fans die gewohnte Mischung aus Sozialkritik und Schweinigelei.
Süddeutsche Zeitung, 30.09.1995
Und natürlich hocken unzertrennlich beständig angemahnte Schicklichkeit und Schweinigelei dicht beieinander.
Süddeutsche Zeitung, 20.05.2000
Und das, was er gesehen hat, kommt ihm wie ein Ausbund an Schweinigelei und anderen Begehrlichkeiten vor.
Der Tagesspiegel, 25.08.2002
Zitationshilfe
„Schweinigelei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schweinigelei>, abgerufen am 21.02.2019.

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