Schwererziehbarkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungSchwer-er-zieh-bar-keit
Wortzerlegungschwererziehbar-keit
eWDG, 1976

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von schwererziehbar

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man denke nur an die Vieldeutigkeit des Neurosebegriffs im Vergleich mit den Begriffen Schwererziehbarkeit und Verwahrlosung.
Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 26
Eindringlich beschreibt Franz Kafka in einem Brief an Max Brod seine Angst vor Mäusen und die Schwererziehbarkeit seiner Katze.
Süddeutsche Zeitung, 10.03.1997
Der Begriff Verhaltensstörung bezeichnete vor 1970 so unterschiedliche Phänomene wie Erziehungsschwierigkeiten, Verwahrlosung, Schwererziehbarkeit, Entwicklungshemmung, Neurose u. Ä.
Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: Verhaltensstörung. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 24528
Zitationshilfe
„Schwererziehbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schwererziehbarkeit>, abgerufen am 06.12.2019.

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