Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schwererziehbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Schwer-er-zieh-bar-keit
Wortzerlegung schwererziehbar -keit
eWDG

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von schwererziehbar

Verwendungsbeispiele für ›Schwererziehbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man denke nur an die Vieldeutigkeit des Neurosebegriffs im Vergleich mit den Begriffen Schwererziehbarkeit und Verwahrlosung. [Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 26]
Eindringlich beschreibt Franz Kafka in einem Brief an Max Brod seine Angst vor Mäusen und die Schwererziehbarkeit seiner Katze. [Süddeutsche Zeitung, 10.03.1997]
Der Begriff Verhaltensstörung bezeichnete vor 1970 so unterschiedliche Phänomene wie Erziehungsschwierigkeiten, Verwahrlosung, Schwererziehbarkeit, Entwicklungshemmung, Neurose u. Ä. [Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: Verhaltensstörung. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 24528]
Zitationshilfe
„Schwererziehbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schwererziehbarkeit>.

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