Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schwerfälligkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Schwer-fäl-lig-keit
Wortzerlegung schwerfällig -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Schwerfälligkeit · Schwunglosigkeit · Trägheit · mangelnder Elan  ●  Lahmarschigkeit  derb · Transusigkeit  ugs.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Schwerfälligkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Schwerfälligkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Schwerfälligkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Um 1930 verlor der Big Band Jazz allmählich seine Schwerfälligkeit. [Burkhardt, Werner: Jazz. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 39787]
Was sie meinten, war wohl vor allem jene gewisse Schwerfälligkeit. [Die Zeit, 27.09.1991, Nr. 40]
Dieselbe Schwerfälligkeit zeichnet sich auch bei der neuerlichen Erweiterung der Gemeinschaft ab. [Die Zeit, 01.07.1977, Nr. 27]
In der Schwerfälligkeit des Satzes ist die neue Situation angezeigt. [Die Zeit, 02.07.1976, Nr. 28]
Die Schwerfälligkeit des kulturpolitischen Verkehrs der Länder untereinander scheint mitunter unbeschreiblich zu sein. [Die Zeit, 17.09.1965, Nr. 38]
Zitationshilfe
„Schwerfälligkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schwerf%C3%A4lligkeit>.

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