Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Schwulenfeindlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Schwulenfeindlichkeit · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Schwu-len-feind-lich-keit
Wortzerlegung schwulenfeindlich -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Abneigung gegen Homosexuelle · Furcht vor Homosexuellen · Homophobie · Schwulenfeindlichkeit  ●  Schwulenhass  ugs.
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele für ›Schwulenfeindlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn es sogar in dieser vermeintlich linken Szene Schwulenfeindlichkeit gibt, dann müssen wir explizit homosexuelle Filme machen. [Die Zeit, 18.03.2013, Nr. 11]
Vor allem fürchte er, dass sein Sohn Schwulenfeindlichkeit und den Auswirkungen der Berühmtheit seines Vaters ausgesetzt sein werde. [Die Zeit, 21.08.2012 (online)]
Nachdem sich DFB‑Präsident Zwanziger dem Rassismus und der Schwulenfeindlichkeit im Fußball in den Weg gestellt hat, tritt er nun dem nächsten Übel entgegen, der Korruption. [Die Zeit, 27.12.2010 (online)]
Demnach bekommt der DFB besonders für seinen Kampf gegen Schwulenfeindlichkeit schlechte Noten. [Die Zeit, 30.09.2013 (online)]
Er hat weder etwas für den Geist des Klassenkampfs von oben noch für die engherzige Fremden‑ und Schwulenfeindlichkeit der alten Garde übrig. [Die Zeit, 24.05.2010, Nr. 21]
Zitationshilfe
„Schwulenfeindlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schwulenfeindlichkeit>.

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