Schwulenkneipe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungSchwu-len-knei-pe
WortzerlegungSchwuleKneipe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Erst mit zwanzig, als ich anfing, in Schwulenkneipen zu gehen, merkte ich, daß mir nichts anderes übrig blieb, als mich damit auseinanderzusetzen.
Die Zeit, 11.12.1981, Nr. 51
In der Nacht zum Sonntag tourte sie durch Schöneberger Schwulenkneipen.
Bild, 04.10.1999
Am 9. Januar lädt er alle Weggefährten in die Schwulenkneipe "Hafen".
Der Tagesspiegel, 14.12.2000
Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, sein Opfer, das er kurz zuvor in einer Schwulenkneipe kennen gelernt hatte, aus Habgier getötet zu haben.
Die Welt, 10.01.2004
Sein Held stolpert ziellos von Mamis nestwarmer Matratzengruft zur nächsten muffigen Pornokabine, von Amsterdamer Schwulenkneipe zu isländischem Zeltplatz.
Süddeutsche Zeitung, 04.11.2002
Zitationshilfe
„Schwulenkneipe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Schwulenkneipe>, abgerufen am 18.11.2019.

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