See, der
GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Sees · Nominativ Plural: Seen
Aussprache
Wortbildung mit ›See‹ als Erstglied: ↗Seeanstoß · ↗Seeforelle · ↗Seekreuzer · ↗Seenkunde · ↗Seenplatte · ↗Seerose · ↗Seeufer · ↗seeartig · ↗seeseitig
 ·  mit ›See‹ als Letztglied: ↗Badesee · ↗Binnensee · ↗Landsee · ↗Salzwassersee · ↗Speichersee · ↗Süßwassersee
 ·  mit ›See‹ als Binnenglied: ↗Unterseeboot
eWDG, 1976

Bedeutung

große Wasseransammlung in einer Bodenvertiefung des Binnenlandes, stehendes Binnengewässer
Beispiele:
ein kleiner, großer, langgestreckter, blauer, spiegelglatter, tiefer, zugefrorener See
still und verträumt lag ein klarer See zwischen den Hügeln
einen (künstlichen) See anlegen
Finnland ist das Land der tausend Seen
an einem See zelten, spazierengehen
ein Wochenendhaus am See
auf dem See rudern, segeln
ein Zimmer mit Blick auf den See
in einem See, im See baden, schwimmen
um einen See (herum) wandern
rund um den See standen Buchen und Eichen
Es lächelt der See, er ladet zum Bade [SchillerTellI 1]
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

See · Seemann · seekrank · Seenot · Seerose
See m. ‘stehendes Binnengewässer’, f. ‘Meer, Ozean’, ahd. sēo, Gen. sēwes (8. Jh.), mhd. mnd. ‘Binnensee, Meer’, asächs. sēo, mnl. see, nl. zee, afries. , aengl. , engl. sea, anord. sær, sjōr, sjār, schwed. sjö, got. saiws (‘Binnensee, Marschland’), germ. *saiwi-. Herkunft ungeklärt. Zusammenstellungen mit lit. sývas ‘Saft’, lett. sīvs ‘Jauche’, griech. aionā́n (αἰονᾶν) ‘begießen’ oder lat. saevus ‘wütend, tobend’ sind zweifelhaft. Koivulehto in: Neuphilolog. Mitt. 68 (1967) 113 ff. will aengl. , anord. sār, isl. sár, dän. saa, schwed. ‘Zuber, großer (Wasser)kübel’ mit den zuerst genannten germ. Formen verbinden und See in übertragenem Sinne als ‘natürlichen großen Wasserbehälter’ deuten; er verweist zur Stützung dieser Auffassung auf lat. lacus ‘See, Trog, Kufe’. Doch bleiben Anknüpfungen dieser Art fraglich, so daß mehrfach Herleitung von einem nicht-ie. Substratwort angenommen wird. Dagegen macht Meid in: Gedenkschr. Kronasser (1982) 91 ff. wahrscheinlich, daß für See, womit im Germ. weithin ein Binnengewässer bezeichnet wird, von einer Bedeutung ‘tropfenweise bzw. aus Rinnsalen angesammeltes Wasser’ auszugehen ist. Er vergleicht das unter ↗seihen (s. d.) dargestellte Verb und verbindet germ. *saiw- (aus *saigw-) mit der dort genannten Erweiterung ie. *seiku̯- ‘ausgießen, seihen, rinnen, träufeln’ der Wurzel ie. *sē(i)-, *sei- ‘tröpfeln, rinnen, feucht’. See ist ursprünglich Maskulinum. Schwankungen zwischen maskulinem und femininem Gebrauch bestehen im Aengl., Mhd., Mnd. und Mnl. Der im Dt. an das Genus gebundene Bedeutungsunterschied wird erstmals bei dem Pommern Kantzow (16. Jh.) deutlich, aber in der Literatursprache erst im 19. Jh. voll ausgebildet. Seemann m. ‘wer berufsmäßig zur See fährt, Matrose’ (17. Jh.); älter mnl. seeman (nl. zeeman), aengl. sǣmann, anord. sjōmaðr. seekrank Adj. ‘an Übelkeit leidend durch großen Seegang’ (17. Jh.). Seenot f. ‘Gefahr des Untergangs (von Schiffen) im Meer’ (18. Jh.). Seerose f. Name der in Binnenseen blühenden, an Schönheit mit einer Rose verglichenen Blume (16. Jh.); vgl. mhd. sēbluome.

Thesaurus

Synonymgruppe
Binnensee  ●  ↗Landsee  veraltet
Oberbegriffe
Unterbegriffe
  • Speichersee · ↗Stausee
  • Genfer See · Genfersee
  • Victoria Nyanza · Victoriasee · Viktoriasee  ●  Ukerewesee  veraltet
  • Gardasee  ●  Gartsee  veraltet
  • Starnberger See  ●  Würmsee (bis 1961)  veraltet
  • Celanosee · Fuciner See · Fucinosee
  • Mälaren · Mälarsee  ●  Mellersee  veraltet
  • Salzsee · ↗Salzwassersee
  • Tacariguasee · Valenciasee
  • Galiläisches Meer · See Genezareth · See von Tiberias · Tiberiassee
  • Binnensee · Groß Radener See
  • Kaspisches Meer · Kaspisee
  • Malawisee · Nyasasee
  • Vierwaldstättersee  ●  Luzerner See  historisch
Assoziationen
  • Insubrische Seen · Oberitalienische Seen
Synonymgruppe
Teich · ↗Tümpel · ↗Weiher
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen
Synonymgruppe
(die) See · ↗Meer · ↗Ozean  ●  ↗Weltmeer  geh., literarisch
Oberbegriffe
Unterbegriffe
  • Festlandssockel · ↗Kontinentalschelf · ↗Kontinentalsockel · Küstenflachmeer · ↗Schelf
  • Arktik · Arktische See · Arktischer Ozean · Nordpolarmeer · Nördliches Eismeer
  • Europäisches Mittelmeer · Mittelländisches Meer · ↗Mittelmeer
  • Baltische See · Baltisches Meer · ↗Ostsee · Suevisches Meer  ●  Mare Balticum  lat. · Badewanne der Nation  ugs.
  • Marmarameer · Marmormeer
  • Nordsee  ●  Deutsches Meer  veraltet
  • Grönlandmeer · Grönlandsee
  • Antarktik · Antarktischer Ozean · Südlicher Ozean · Südliches Eismeer · Südpolarmeer
  • Philippinensee · Philippinisches Meer
  • Großer Ozean · ↗Pazifik · Pazifischer Ozean · Stiller Ozean
  • Atlantik · Atlantischer Ozean  ●  großer Teich  ugs.
  • Indik · Indischer Ozean
  • Malukusee · Molukkensee
  • Beringmeer · Beringsee
Assoziationen
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Berge Boot Bäche Café Flüsse Kanäle Kapitän Oberleutnant Schiff Teichen Ufer Wiesen Wälder aufgewühlten heiligen hoher irischen karibischen kleinhesseloher künstlichen offener rauer rauher ruhiger schwimmen stechen stürmischer tiefen unterirdischen zugefrorenen

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Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie waren an einer völlig anderen Stelle, auf einem völlig anderen See.
Die Zeit, 18.11.2013, Nr. 46
In der rauhen irischen See gingen die aber oft zu Bruch.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 357
Der See hat es ihm angetan, dort am Hause, nicht der Wald, nur der See.
Wiechert, Ernst: Das einfache Leben, München: Ullstein Taschenbuchverl. 2000 [1946], S. 41
Dies ist der letzte Tag an der See; heute mittag muß ich davon.
Tucholsky, Kurt: Ab 12.46 Uhr. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1930]
Als sie noch unverheiratet war, hatte stets nur er sie auf dem See gefahren.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 321
Zitationshilfe
„See“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/See#1>, abgerufen am 18.11.2017.

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See, die
GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: See · Nominativ Plural: Seen
Aussprache
Wortbildung mit ›See‹ als Erstglied: ↗See-Elefant · ↗Seeaal · ↗Seeadler · ↗Seeanker · ↗Seebad · ↗Seebeben · ↗Seeblockade · ↗Seebrasse · ↗Seebrassen · ↗Seebulle · ↗Seebär · ↗Seeelefant · ↗Seefahrer · ↗Seefahrt · ↗Seefisch · ↗Seefischerei · ↗Seefracht · ↗Seefrachtbrief · ↗Seefunk · ↗Seegang · ↗Seegat · ↗Seegatt · ↗Seegefecht · ↗Seegras · ↗Seegurke · ↗Seehafen · ↗Seehase · ↗Seehund · ↗Seehöhe · ↗Seeigel · ↗Seejungfer · ↗Seejungfrau · ↗Seekabel · ↗Seekadett · ↗Seekarte · ↗Seeklima · ↗Seekrankheit · ↗Seekrieg · ↗Seekriegsrecht · ↗Seekuh · ↗Seeküste · ↗Seelachs · ↗Seeleute · ↗Seeluft · ↗Seeluftstreitkraft · ↗Seelöwe · ↗Seemacht · ↗Seemann · ↗Seemeile · ↗Seemine · ↗Seenebel · ↗Seenot · ↗Seenotdienst · ↗Seenotruf · ↗Seeoffizier · ↗Seeordnung · ↗Seeotter · ↗Seepferdchen · ↗Seeplatz · ↗Seeraub · ↗Seerecht · ↗Seereise · ↗Seereisende · ↗Seerettung · ↗Seerettungsdienst · ↗Seeräuber · ↗Seesack · ↗Seesalz · ↗Seesand · ↗Seeschaden · ↗Seeschiff · ↗Seeschiff-Fahrt · ↗Seeschifffahrt · ↗Seeschildkröte · ↗Seeschlacht · ↗Seeschlange · ↗Seeseite · ↗Seesieg · ↗Seestadt · ↗Seestern · ↗Seestraße · ↗Seestreitkraft · ↗Seestreitmacht · ↗Seesturm · ↗Seetang · ↗Seetaucher · ↗Seetiefe · ↗Seetransport · ↗Seetrift · ↗Seeumschlag · ↗Seeumschlagplatz · ↗Seeverkehr · ↗Seevolk · ↗Seewasser · ↗Seewasserstraße · ↗Seeweg · ↗Seewesen · ↗Seewind · ↗Seezeichen · ↗Seezollgrenze · ↗Seezollhafen · ↗Seezunge · ↗seebeschädigt · ↗seeerfahren · ↗seefest · ↗seegehend · ↗seegestützt · ↗seegrün · ↗seegängig · ↗seeklar · ↗seekrank · ↗seemäßig · ↗seeseitig · ↗seetüchtig · ↗seeuntüchtig · ↗seewärtig · ↗seewärts
 ·  mit ›See‹ als Letztglied: ↗Bugsee · ↗Grundsee · ↗Kreuzsee · ↗Nordsee · ↗Ostsee · ↗Sturzsee · ↗Südsee · ↗Übersee
 ·  mit ›See‹ als Binnenglied: ↗Hochseeflotte
eWDG, 1976

Bedeutungen

1.
nur im Singular
Meer
Beispiele:
die weite, unendliche, brausende, wogende, hochgehende, tobende, tosende, stürmische, tückische See
raue, schwere See (= hoher Wellengang) Seemannssprache
die Logger kämpfen gegen die schwere See an Seemannssprache
faule See (= Windstille) Seemannssprache
die See ist ruhig, bewegt, geht hoch
die See läuft kurz, lang (= hat kurzen, langen Wellenschlag) Seemannssprache
an die See fahren, reisen
sie verbrachten ihren Urlaub an der See
auf (hoher) See (= auf offenem Meer, fern der Küste)
er ist auf See geblieben (= hat im Meer den Tod gefunden) gehoben, verhüllend
in See gehen, stechen (= zu einer längeren Fahrt aus dem Hafen auslaufen)
ein Schiff, eine Flotte sticht in See
über See ausgehende Güter
von See (ein)kommende Schiffe, eingehende Güter
zur See fahren (= von Beruf Seemann sein) Seemannssprache
er will zur See gehen (= er will zur Marine gehen)
er will zur See (= er will zur Marine gehen) umgangssprachlich
der Handel zur See (= der Überseehandel)
der Handel zu Land und See
Kapitän zur See (= Dienstrang)
der Wind verwandelt eine blanke See in ein graugrünes Ungetüm [JahnnHolzschiff10]
Unsere Betriebe sind jetzt viel besser als früher in der Lage, nicht nur der Bevölkerung an Land, sondern auch den Werktätigen auf See zu helfen [Tageszeitung1970]
2.
Woge, Sturzwelle
Beispiele:
schwere, grobe Seen schlugen über das Schiff, über die Landungsbrücke
die Seen brechen sich am Bug des Schiffes
das Schiff nimmt Seen über (= wird von Wellen überspült) Seemannssprache
wie eine vieltausendköpfige Schar zischender weißer Panther, die von einem schwarzgrünen Gebirgsrücken abgeschleudert wurden, [kam] eine schreckliche See über Bord gestürzt [G. Hauptm.2,118]
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

See · Seemann · seekrank · Seenot · Seerose
See m. ‘stehendes Binnengewässer’, f. ‘Meer, Ozean’, ahd. sēo, Gen. sēwes (8. Jh.), mhd. mnd. ‘Binnensee, Meer’, asächs. sēo, mnl. see, nl. zee, afries. , aengl. , engl. sea, anord. sær, sjōr, sjār, schwed. sjö, got. saiws (‘Binnensee, Marschland’), germ. *saiwi-. Herkunft ungeklärt. Zusammenstellungen mit lit. sývas ‘Saft’, lett. sīvs ‘Jauche’, griech. aionā́n (αἰονᾶν) ‘begießen’ oder lat. saevus ‘wütend, tobend’ sind zweifelhaft. Koivulehto in: Neuphilolog. Mitt. 68 (1967) 113 ff. will aengl. , anord. sār, isl. sár, dän. saa, schwed. ‘Zuber, großer (Wasser)kübel’ mit den zuerst genannten germ. Formen verbinden und See in übertragenem Sinne als ‘natürlichen großen Wasserbehälter’ deuten; er verweist zur Stützung dieser Auffassung auf lat. lacus ‘See, Trog, Kufe’. Doch bleiben Anknüpfungen dieser Art fraglich, so daß mehrfach Herleitung von einem nicht-ie. Substratwort angenommen wird. Dagegen macht Meid in: Gedenkschr. Kronasser (1982) 91 ff. wahrscheinlich, daß für See, womit im Germ. weithin ein Binnengewässer bezeichnet wird, von einer Bedeutung ‘tropfenweise bzw. aus Rinnsalen angesammeltes Wasser’ auszugehen ist. Er vergleicht das unter ↗seihen (s. d.) dargestellte Verb und verbindet germ. *saiw- (aus *saigw-) mit der dort genannten Erweiterung ie. *seiku̯- ‘ausgießen, seihen, rinnen, träufeln’ der Wurzel ie. *sē(i)-, *sei- ‘tröpfeln, rinnen, feucht’. See ist ursprünglich Maskulinum. Schwankungen zwischen maskulinem und femininem Gebrauch bestehen im Aengl., Mhd., Mnd. und Mnl. Der im Dt. an das Genus gebundene Bedeutungsunterschied wird erstmals bei dem Pommern Kantzow (16. Jh.) deutlich, aber in der Literatursprache erst im 19. Jh. voll ausgebildet. Seemann m. ‘wer berufsmäßig zur See fährt, Matrose’ (17. Jh.); älter mnl. seeman (nl. zeeman), aengl. sǣmann, anord. sjōmaðr. seekrank Adj. ‘an Übelkeit leidend durch großen Seegang’ (17. Jh.). Seenot f. ‘Gefahr des Untergangs (von Schiffen) im Meer’ (18. Jh.). Seerose f. Name der in Binnenseen blühenden, an Schönheit mit einer Rose verglichenen Blume (16. Jh.); vgl. mhd. sēbluome.

Thesaurus

Synonymgruppe
Binnensee  ●  ↗Landsee  veraltet
Oberbegriffe
Unterbegriffe
  • Speichersee · ↗Stausee
  • Genfer See · Genfersee
  • Victoria Nyanza · Victoriasee · Viktoriasee  ●  Ukerewesee  veraltet
  • Gardasee  ●  Gartsee  veraltet
  • Starnberger See  ●  Würmsee (bis 1961)  veraltet
  • Celanosee · Fuciner See · Fucinosee
  • Mälaren · Mälarsee  ●  Mellersee  veraltet
  • Salzsee · ↗Salzwassersee
  • Tacariguasee · Valenciasee
  • Galiläisches Meer · See Genezareth · See von Tiberias · Tiberiassee
  • Binnensee · Groß Radener See
  • Kaspisches Meer · Kaspisee
  • Malawisee · Nyasasee
  • Vierwaldstättersee  ●  Luzerner See  historisch
Assoziationen
  • Insubrische Seen · Oberitalienische Seen
Synonymgruppe
Teich · ↗Tümpel · ↗Weiher
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen
Synonymgruppe
(die) See · ↗Meer · ↗Ozean  ●  ↗Weltmeer  geh., literarisch
Oberbegriffe
Unterbegriffe
  • Festlandssockel · ↗Kontinentalschelf · ↗Kontinentalsockel · Küstenflachmeer · ↗Schelf
  • Arktik · Arktische See · Arktischer Ozean · Nordpolarmeer · Nördliches Eismeer
  • Europäisches Mittelmeer · Mittelländisches Meer · ↗Mittelmeer
  • Baltische See · Baltisches Meer · ↗Ostsee · Suevisches Meer  ●  Mare Balticum  lat. · Badewanne der Nation  ugs.
  • Marmarameer · Marmormeer
  • Nordsee  ●  Deutsches Meer  veraltet
  • Grönlandmeer · Grönlandsee
  • Antarktik · Antarktischer Ozean · Südlicher Ozean · Südliches Eismeer · Südpolarmeer
  • Philippinensee · Philippinisches Meer
  • Großer Ozean · ↗Pazifik · Pazifischer Ozean · Stiller Ozean
  • Atlantik · Atlantischer Ozean  ●  großer Teich  ugs.
  • Indik · Indischer Ozean
  • Malukusee · Molukkensee
  • Beringmeer · Beringsee
Assoziationen
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Berge Boot Bäche Café Flüsse Kanäle Kapitän Oberleutnant Schiff Teichen Ufer Wiesen Wälder aufgewühlten heiligen hoher irischen karibischen kleinhesseloher künstlichen offener rauer rauher ruhiger schwimmen stechen stürmischer tiefen unterirdischen zugefrorenen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›See‹.

DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie waren an einer völlig anderen Stelle, auf einem völlig anderen See.
Die Zeit, 18.11.2013, Nr. 46
In der rauhen irischen See gingen die aber oft zu Bruch.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 357
Der See hat es ihm angetan, dort am Hause, nicht der Wald, nur der See.
Wiechert, Ernst: Das einfache Leben, München: Ullstein Taschenbuchverl. 2000 [1946], S. 41
Dies ist der letzte Tag an der See; heute mittag muß ich davon.
Tucholsky, Kurt: Ab 12.46 Uhr. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1930]
Als sie noch unverheiratet war, hatte stets nur er sie auf dem See gefahren.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 321
Zitationshilfe
„See“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/See#2>, abgerufen am 18.11.2017.

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