Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Seefisch, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Seefisch(e)s · Nominativ Plural: Seefische
Aussprache 
Worttrennung See-fisch
Wortzerlegung See2 Fisch
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
im Meer lebender Fisch
2.
Fleisch von Seefischen als Nahrungsmittel

Typische Verbindungen zu ›Seefisch‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Seefisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›Seefisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber diese Kohlen sind zweifelsohne nicht so eilig wie die vorher eingetroffenen Seefische. [Rosenzweig, Gerhard: Unsere Modelleisenbahn, Gütersloh: Bertelsmann Verlag 1966, S. 60]
Dabei lieh er sein Ohr vor allem der hamburgischen Fischwirtschaft, der es darauf ankam, billigen Seefisch zur Verarbeitung zu bekommen. [Die Zeit, 21.03.1969, Nr. 12]
Auch Seefische verteuerten sich mit plus 28 Prozent überaus stark. [Süddeutsche Zeitung, 14.03.1997]
Überdurchschnittlich – mit fast 20 Prozent – verteuerten sich dagegen im Juli Seefische. [Süddeutsche Zeitung, 16.08.1996]
Mit Hilfe einer lückenlosen Tiefkühlkette kommt der Seefisch frischer an als zu früheren Zeiten. [Die Welt, 21.11.2001]
Zitationshilfe
„Seefisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Seefisch>.

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