Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Seefunk, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung See-funk
Wortzerlegung See2 Funk1
eWDG

Bedeutung

funktelegrafischer Dienst für Schiffe auf hoher See

Verwendungsbeispiele für ›Seefunk‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Reeder nutzen für den gesamten dienstlichen Nachrichtenaustausch mit ihren Schiffen den Seefunk. [o. A. [cu]: Seefunk. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1986]]
Zum einen gibt es dort lebenswichtige Einrichtungen wie Seefunk und der Echolot, zum anderen bietet aber gerade die Bordelektronik immer wieder Fehlerquellen. [Die Welt, 31.03.2001]
Seefunk ist der Funkdienst zwischen Stationen an Land, den Küstenfunkstellen, und Stationen auf Schiffen, den Seefunkstellen. [o. A. [cu]: Seefunk. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1986]]
Schon als Student kam er an Bord der Germania, lernte neben Seemannschaft auch Navigation, Wetterkunde, Schifffahrtsrecht, Seefunk, Wettsegeln und Ladungskunde. [Die Welt, 17.07.2004]
Wichtigste Küstenfunkstelle, über die u. a. der internationale Seefunk von und nach der Bundesrepublik abgewickelt wird, ist Norddeich Radio. [o. A. [cu]: Seefunk. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1986]]
Zitationshilfe
„Seefunk“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Seefunk>.

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