Seegang, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung See-gang (computergeneriert)
Wortzerlegung See2Gang1
eWDG

Bedeutung

wellenförmige Bewegung der Meeresoberfläche
Beispiel:
leichter, bewegter, hoher, starker, schwerer Seegang

Thesaurus

Synonymgruppe
Dünung · ↗Gewoge · Seegang · Wellen · ↗Wellengang · ↗Wellenschlag
Unterbegriffe
  • Rossbywellen · planetarische Wellen
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Seegang‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Seegang‹.

Verwendungsbeispiele für ›Seegang‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dort kommt schon etwas mehr Seegang auf, der Wind bläst stärker.
Der Tagesspiegel, 02.11.2000
Auch mit seinem Untergang ist infolge des schweren Seeganges zu rechnen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1942]
Bei dem hohen Seegange ist nicht einmal daran zu denken, die Leichen des verunglückten Regimentes zu bergen.
Scheerbart, Paul: Immer mutig! In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1902], S. 10345
Boot zwei riß sich los und war im Augenblick vom Seegang fortgeschwemmt, ohne daß auch nur ein Mann drin saß.
Traven, B.: Das Totenschiff, Berlin: Büchergilde Gutenberg 1929 [1926], S. 233
Kaum war noch Seegang zu spüren, vom Wind kein Hauch.
Nadolny, Sten: Die Entdeckung der Langsamkeit, München: Piper 1983, S. 196
Zitationshilfe
„Seegang“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Seegang>, abgerufen am 07.05.2021.

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