Dieser Artikel ist nicht auf dem aktuellen Stand. Er wird im Rahmen des DWDS-Projekts von der Redaktion überarbeitet.

Seehafen, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung See-ha-fen
Wortzerlegung See2Hafen1
eWDG, 1976

Bedeutung

Hafen an der See
Gegenwort zu Binnenhafen
Beispiel:
die Seehäfen Deutschlands

Typische Verbindungen zu ›Seehafen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Seehafen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Seehafen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für die Seehäfen stehen auch weiterhin die Zeichen auf Wachstum.
Die Welt, 03.11.2005
In anderen deutschen Seehäfen scheint die Situation keineswegs besser zu sein.
Die Zeit, 12.08.1988, Nr. 33
Von dort werden die Güter auf dem direktesten Weg zu den internationalen Seehäfen transportiert.
Süddeutsche Zeitung, 31.12.2001
Simon glückte sogar die Eroberung des Seehafens Joppe, womit dem Lande der Anschluß an den Überseehandel ermöglicht wurde.
Kraus, Hans-Joachim: Israel. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 15523
Nun verschob er sich von Tournai, Gent und Antwerpen nach den Seehäfen und Städten Hollands und Seelands.
Lutz, Heinrich: Der politische und religiöse Aufbruch Europas im 16. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1473
Zitationshilfe
„Seehafen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Seehafen>, abgerufen am 26.11.2020.

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