Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Seeigel, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung See-igel (computergeneriert)
eWDG

Bedeutung

in der See lebender Stachelhäuter mit kugligem oder scheibenförmigem Körper, der von einer kalkigen Schale umschlossen ist, die oft mit beweglichen Stacheln besetzt ist

Typische Verbindungen zu ›Seeigel‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Seeigel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Seeigel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch uns läßt die Vermehrung des Seeigels im All nicht kalt. [Die Zeit, 15.07.1994, Nr. 29]
Das ist gut zu wissen, denn im Meer wimmelt es nur so von Seeigeln. [Süddeutsche Zeitung, 18.11.1997]
Die Seeigel legen sehr viele, aber kleine und dotterarme Eier ab. [Frisch, Karl von: Du und das Leben, Berlin: Verlag d. Druckhauses Tempelhof 1947 [1947], S. 264]
Die kleine Tochter hielt angstvoll und glücklich zugleich einen Seeigel auf der offenen Hand. [Süddeutsche Zeitung, 10.10.1995]
Dort hatte er das Material an Seeigeln für seine wichtigen Entdeckungen zur Hand gehabt. [Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464]
Zitationshilfe
„Seeigel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Seeigel>.

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