Seeigel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSee-igel (computergeneriert)
eWDG, 1976

Bedeutung

in der See lebender Stachelhäuter mit kugligem oder scheibenförmigem Körper, der von einer kalkigen Schale umschlossen ist, die oft mit beweglichen Stacheln besetzt ist

Typische Verbindungen zu ›Seeigel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Alge Auster Ei Fisch Koralle Krabbe Krebs Muschel Qualle Schlangenstern Schneck Schnecke Schwamm Seegurke Seestern Seesterne Spermium Stachel Tintenfisch Wurm versteinert

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Seeigel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Seeigel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ist gut zu wissen, denn im Meer wimmelt es nur so von Seeigeln.
Süddeutsche Zeitung, 18.11.1997
Auch uns läßt die Vermehrung des Seeigels im All nicht kalt.
Die Zeit, 15.07.1994, Nr. 29
Die Seeigel legen sehr viele, aber kleine und dotterarme Eier ab.
Frisch, Karl von: Du und das Leben, Berlin: Verlag d. Druckhauses Tempelhof 1947 [1947], S. 264
Dort hatte er das Material an Seeigeln für seine wichtigen Entdeckungen zur Hand gehabt.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Sie zeigten, daß die ersten Zellen des Keims von Seeigeln, wenn sie voneinander getrennt wurden, imstande waren, ganze vollwertige Seeigellarven zu formen.
Portmann, Adolf: Neue Wissenschaft - Biologie und Anthropologie. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 19141
Zitationshilfe
„Seeigel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Seeigel>, abgerufen am 28.02.2020.

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