Seekrieg, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSee-krieg
WortzerlegungSee2Krieg
eWDG, 1976

Bedeutung

Gesamtheit der Kampfhandlungen zwischen den Seestreitkräften im Krieg gegeneinander stehender Staaten

Typische Verbindungen
computergeneriert

Hanse Verschärfung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Seekrieg‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An diesen droht sich nun der nächste Seekrieg zu entzünden.
Die Zeit, 24.04.1995, Nr. 17
Er schrieb sehr geschickt, aber auch diese Bände des ersten Seekrieges sind von den beteiligten Personen sehr stark durchkorrigiert worden.
o. A.: Einhundertfünfunddreißigster Tag. Dienstag, 21. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 25615
Freilich war dann auch der Zorn der Bürger schnell entflammt, wenn der Rat durch unkluge oder leichtfertige Politik einen Seekrieg heraufbeschworen hatte.
Lachs, Johannes u. Raif, Friedrich Karl: Rostock, VEB Hinstorff-Verlag 1968, S. 35
Auf derselben Konferenz wurden auch einige Abkommen über den Seekrieg beschlossen.
Verdroß, Alfred: Die Entwicklung des Völkerrechts. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 17622
Ohne Not zog er in den Seekrieg gegen die Dänen und landete prompt in Kopenhagener Gefangenschaft.
Bild, 09.06.2000
Zitationshilfe
„Seekrieg“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Seekrieg>, abgerufen am 16.10.2019.

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