Seemine, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSee-mi-ne
eWDG, 1976

Bedeutung

von einem Schiff oder Luftfahrzeug aus in der See verlegte Mine

Typische Verbindungen
computergeneriert

Weltkrieg

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Seemine‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Boot sei vielmehr auf eine moderne Seemine der russischen Marine gelaufen, die während des Manövers gelegt worden sei.
Süddeutsche Zeitung, 23.08.2000
Inzwischen hat der Iran zugegeben, im Golf „zur Verteidigung der eigenen Küste“ Seeminen gelegt zu haben.
Die Zeit, 28.08.1987, Nr. 36
Sie verurteile alle dagegen gerichteten Angriffe einschließlich der völkerrechtswidrigen Verlegung von Seeminen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1988]
So zerstörten die Konföderierten etwa 40 Schiffe der Union mit Seeminen.
o. A. [kk]: Seemine. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1984]
Häufig sind auch Minentaucher zur Identifizierung und Entschärfung von Seeminen an Bord.
o. A. [kk]: Minenjagdboot. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1990]
Zitationshilfe
„Seemine“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Seemine>, abgerufen am 21.07.2019.

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