Seepocke

WorttrennungSee-po-cke (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

(im Meer, bes. in der Gezeitenzone) meist in (großen) Kolonien lebendes kleines Krebstier, dessen aus Kalk bestehendes, kegelförmiges äußeres Skelett fest auf einem im Wasser befindlichen Gegenstand angeheftet ist

Typische Verbindungen
computergeneriert

Alge Muschel

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Seepocke‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei hartnäckigerem Bewuchs wie dem zementartig verhärteten Eiweißkleber von Seepocken reicht das allerdings nicht mehr.
Die Welt, 22.06.2005
Die obere Schalenhälfte lugt aus dem Sand, bedeckt mit Seepocken und Schleim.
Die Zeit, 08.07.2012, Nr. 27
Seepocken haben sich als Parasiten auf den Miesmuscheln niedergelassen und einen Teil der Ernte unveräußerlich gemacht.
Die Welt, 17.08.2000
Doch auch als vermeintlich letzte Siedlungsmöglichkeit der Seepocken ist die Haihaut ungeeignet.
Die Zeit, 09.01.2012, Nr. 02
An Booten und Schiffen haftende Seepocken, Muscheln und Algen erhöhen den Treibstoffverbrauch enorm.
Süddeutsche Zeitung, 06.03.1997
Zitationshilfe
„Seepocke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Seepocke>, abgerufen am 23.09.2019.

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