Seeräuberei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSee-räu-be-rei (computergeneriert)
GrundformSeeräuber
eWDG, 1976

Bedeutung

Piraterie

Thesaurus

Schifffahrt
Synonymgruppe
Freibeuterei · Freibeutertum · Kaperwesen · Korsarentum · Piratentum · ↗Piraterie · Seeräuberei · Seeräubertum
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es wird zur Zeit der Seeräuberei nicht viel anders ausgesehen haben.
Süddeutsche Zeitung, 06.05.1997
Aber wenn man kein Unterseeboot hat, ist Seeräuberei heute nicht mehr lohnend genug.
Traven, B.: Das Totenschiff, Berlin: Büchergilde Gutenberg 1929 [1926], S. 95
Sie waren berühmt und gefürchtet zugleich, denn Seemacht zeigte sich häufig als Seeräuberei.
Bleicken, Jochen: Rom und Italien. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 8352
Also handelt es sich um Seeräuberei und Kidnapping », sagte er.
Die Zeit, 02.06.2010 (online)
Die Katalanen beteiligten sich ebenfalls an der im Mittelmeer üblichen Seeräuberei.
Konetzke, Richard: Überseeische Entdeckungen und Eroberungen. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 5122
Zitationshilfe
„Seeräuberei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Seeräuberei>, abgerufen am 21.09.2019.

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