Seesack, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSee-sack (computergeneriert)
WortzerlegungSee2Sack
eWDG, 1976

Bedeutung

aus Segeltuch hergestellter Sack, in dem der Seemann seine Kleidungsstücke und andere Dinge seines persönlichen Gebrauchs aufbewahrt und transportiert

Typische Verbindungen zu ›Seesack‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Koffer gefüllt olivgrün packen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Seesack‹.

Verwendungsbeispiele für ›Seesack‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich denke, so ein Seesack geht beim Umladen nicht so leicht verloren.
Die Zeit, 11.07.2007, Nr. 29
Denn daß er an Bord ging, konnte jeder an seinem Seesack erkennen.
Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 370
Mein Seesack war gepackt und geschultert; es paßte nicht viel rein, aber ich brauchte auch nicht viel an Bord.
Süddeutsche Zeitung, 25.09.1996
Was unternehmen wir, Armando, als gastrischer Seesack bei dreißig Grad im Schatten?
Burger, Hermann: Die künstliche Mutter, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 1986 [1982], S. 241
Ich aber wanderte mit meinem Seesack durch die nächtlichen Straßen meinem Elternhause zu.
Krüss, James: Mein Urgroßvater und ich, Hamburg: Oetinger 1959, S. 240
Zitationshilfe
„Seesack“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Seesack>, abgerufen am 28.02.2020.

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