Seeseite, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSee-sei-te (computergeneriert)
WortzerlegungSee2Seite
eWDG, 1976

Bedeutung

der See zugewandte Seite
Gegenwort zu Landseite

Typische Verbindungen
computergeneriert

Insel Sicherung gegenüberliegend nähern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Seeseite‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf der Seeseite läuft eine Mole ins Meer, breit genug, dass ein Auto auf ihr fahren kann.
Süddeutsche Zeitung, 18.07.2000
Also hätte er sie doch auf der Seeseite gehen lassen müssen.
Walser, Martin: Ein springender Brunnen, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1998, S. 139
Sie haben in den großen Kästen an der Seeseite noch einen Stil herübergerettet, der heute nicht mehr gewünscht wird.
Die Zeit, 09.07.1953, Nr. 28
Gegen zwei Uhr legte Knudsen die »Pauline« an einer Buhne auf der Seeseite der Lotseninsel fest.
Andersch, Alfred: Sansibar oder der letzte Grund, Olten: Walter 1957 [1957], S. 171
Sie stiegen nicht hinauf zum Gasthaus »Wattblick«, sie gingen auf der Seeseite vorbei, Hand in Hand jetzt, von sprühender Gischt getroffen, mit brennenden Gesichtern.
Lenz, Siegfried: Deutschstunde, Hamburg: Hoffmann u. Campe 1997 [1968], S. 42
Zitationshilfe
„Seeseite“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Seeseite>, abgerufen am 19.03.2019.

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