Seidenballen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungSei-den-bal-len
WortzerlegungSeideBallen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Waren die Seidenballen freie Ware in den Händen freier Händler?
Hulsewé, A. F. P: China im Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 28925
In einem der hinteren Räume verarbeiten die Näherinnen Seidenballen zu Gewändern.
Die Zeit, 30.08.1991, Nr. 36
Lange ist es her, daß Kamelkarawanen durch Wüstensand und schneebedeckte Bergpässe zogen und Seidenballen aus China ins antike Rom brachten.
Der Tagesspiegel, 17.01.1999
Im Stadtteil Little India zum Beispiel stapeln sich Samt- und Seidenballen, Goldstoffe und Musselin in beengten Läden.
Die Zeit, 23.03.2000, Nr. 13
Zitationshilfe
„Seidenballen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Seidenballen>, abgerufen am 19.11.2019.

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