Seidenfaden, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSei-den-fa-den (computergeneriert)
WortzerlegungSeideFaden

Typische Verbindungen
computergeneriert

dünn fein

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Seidenfaden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Statt einem glänzenden Seidenfaden formen sich dann nur klebrige Klumpen.
Der Tagesspiegel, 28.08.2003
Mit liebevollem Witz sei Seidenfaden, inzwischen selbst eine Institution, in den Theatern unterwegs.
Süddeutsche Zeitung, 03.06.1998
Die Schwester reicht mir den Nadelhalter mit einem sehr dicken Seidenfaden.
Killian, Hans: Auf Leben und Tod, München: Wilhelm Heyne Verlag 1976, S. 16
Delphine riß ärgerlich an dem Seidenfaden, der sich verknotet hatte.
Seidel, Ina: Das Wunschkind, Frankfurt a. M. u. a.: Ullstein 1987 [1930], S. 646
Die Raupen hinterlassen auf dem Wege, den sie zurücklegen, einen Seidenfaden.
Lucanus, Friedrich von: Im Zauber des Tierlebens, Berlin: Wegweiser-Verl. 1926 [1926], S. 294
Zitationshilfe
„Seidenfaden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Seidenfaden>, abgerufen am 18.11.2019.

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