Seifenschaum, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSei-fen-schaum (computergeneriert)
WortzerlegungSeife1Schaum
eWDG, 1976

Bedeutung

aus Seife und Wasser durch Schlagen oder Reiben gebildeter Schaum
Beispiele:
flockiger Seifenschaum
Seifenschaum schlagen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit dem duftenden Seifenschaum, den er auf diese Weise produziert, hüllt er den ganzen Körper ein.
Süddeutsche Zeitung, 25.03.2003
Das schwarze Haar hing, durchsetzt mit weißem Seifenschaum, über ihr Gesicht.
Hausmann, Manfred: Abel mit der Mundharmonika. In: ders., Gesammelte Werke, Berlin: Fischer 1983 [1932], S. 155
Die nähere Betrachtung von Seifenschaum führt zur Entstehung des Lebens auf der Erde.
Die Zeit, 15.10.2003, Nr. 42
Seifenschaum glitt über ihren Bauch und zerfloß in den Schamhaaren.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 394
Er stieß den Bader beiseite, sprang auf und rannte, noch mit dem Seifenschaum auf seiner Wange, heftig erregt durch das Zimmer.
Wassermann, Jakob: Caspar Hauser, Berlin: Aufbau-Verl. 1987 [1908], S. 170
Zitationshilfe
„Seifenschaum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Seifenschaum>, abgerufen am 16.06.2019.

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