Seilwinde, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSeil-win-de (computergeneriert)
WortzerlegungSeilWinde
eWDG, 1976

Bedeutung

Winde mit Seiltrommel
Beispiel:
Mittels einer Seilwinde und großer Stützbalken wurde ein riesiger, weitausladender Nadelbaum aufgerichtet [Natur u. Heimat1959]

Typische Verbindungen zu ›Seilwinde‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hubschrauber bergen elektrisch hieven hochziehen ziehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Seilwinde‹.

Verwendungsbeispiele für ›Seilwinde‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und wenn es wirklich richtig steil wird, kommt die Seilwinde zum Einsatz.
Süddeutsche Zeitung, 31.01.2004
Die Seilwinde zieht an, und es geht steil nach oben.
Der Tagesspiegel, 06.09.2002
Das Stahlgerüst wurde mit schweren Seilwinden auf die vorgesehene Höhe hochgezogen, festgelegt und nach dem Betonieren mit denselben Seilwinden wieder abgelassen.
Bay, Hermann: Industrialisierung im Stahlbeton- und Spannbetonbau – Eine kritische Reflexion. In: Vorträge auf dem Betontag 1971, [Wiesbaden]: [Deutscher Beton-Verein e.V.] 1971, S. 66
Auch an der Garnhaspel sah man den Römer nun an manchen Vormittagen stehen und hörte aus der Reeperbahn das vertraute Ächzen der Seilwinden.
Ransmayr, Christoph: Die letzte Welt, Gütersloh: Bertelsmann 1990 [1990], S. 241
Ein Dutzend drillichgekleideter Flaksoldaten von der Untergruppe richtete mit Hebebäumen und Seilwinden die umgestürzte Kanone auf.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1960], S. 279
Zitationshilfe
„Seilwinde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Seilwinde>, abgerufen am 23.01.2020.

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