Selbstausbeutung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Selbstausbeutung · Nominativ Plural: Selbstausbeutungen
WorttrennungSelbst-aus-beu-tung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bereitschaft Beteiligter Prinzip Rand betreiben extrem funktionieren gnadenlos grenzen permanent radikal total

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Selbstausbeutung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Davon kann man nicht existieren, denn selbst bei extremer Selbstausbeutung bleibt da nichts hängen.
Die Welt, 15.10.2004
Ihre Löhne grenzen teilweise an Selbstausbeutung, der Einsatz ist hoch.
Süddeutsche Zeitung, 02.07.1997
Was im Hause stattfindet, ist stattdessen offenbar eher so etwa wie fröhliche Selbstausbeutung.
Der Tagesspiegel, 16.02.1997
Ich will zugeben, dass manche Leistung in unserem Verlag nur durch Selbstausbeutung erbracht werden kann.
Die Zeit, 14.10.1999, Nr. 42
Nicht selten führt chronische Unterfinanzierung samt »Selbstausbeutung« der Mitarbeiter zu einer schleichenden Auszehrung, andere vermögen ihr anspruchsvolles Programm hochprofessionell zu vermarkten.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 7790
Zitationshilfe
„Selbstausbeutung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Selbstausbeutung>, abgerufen am 19.10.2019.

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